Fortsetzung von "Meine Frau stellt mich ihrer neuen Freundin vor", Variante A, Teil 2 Hallo, vielen Dank für die positiven Kommentare. PilleHB, wabo1, geripsu und ted08 sahen den ersten Teil als Auftakt zu einem geilen Abend zu dritt, und in dem Sinn folgt jetzt die Fortsetzung. Andreas06 wollte die Frauen versauter haben, das kommt dann in einer späteren Fortsetzung, wenn ihr wollt. Viel Spaß und bitte wieder fleißig kommentieren. Nachdem Petra meinen Schwanz schließlich losgelassen hatte, hörte ich ein Schlürfen hinter mir. Ich drehte meinen Kopf und sah noch die Spuren an ihren Lippen. Hatte dieses geile Biest doch tatsächlich meinen Saft von ihrer Hand abgeleckt. Auch sie lächelte mich zuckersüß an. "Er schmeckt super, nicht wahr, Iris?" Doch Iris blieb stumm, sie war wohl doch genauso wie ich überrascht worden von der Idee meiner Frau, mich ihr so intim vorzustellen. Ich selbst war erst mal völlig fertig, fühlte mich vollkommen leer; leergespritzt, wie man in Iris' Gesicht noch sehen konnte. Ich wankte zum Sessel, behindert durch Hose und Shorts, die noch an meinen Beinen hingen, und ließ mich daraufplumpsen. Iris saß im Sessel, die Beine gespreizt, nur die Hand in ihrem Schritt bewegte sich unmerklich. Allmählich schien sie sich aber zu fangen, sah erst mich, dann Petra dankbar an, lächelte wieder und meinte schließlich: "Ja, sein Saft schmeckt lecker, aber auch nach 'mehr' ..." Petra lachte: "Vielleicht erlaube ich beim nächstenmal, dass er dir in den Mund spritzt, dann kannst du ihn noch besser schmecken. Aber erstmal sollte ich dich mit seiner Zunge bekannt machen, du mußt doch eben richtig geil geworden sein? Komm schon, zeig Jochen dein Fötzchen, er will dich auch kennenlernen. Und bestimmt möchte er wissen, wie geil es dich gemacht hat, wie feucht du geworden bist." Weder Iris noch ich kamen auf die Idee, zu widersprechen. Iris stand auf, öffnete ihre Jeans und zog sie aus. Zum Vorschein kam ein hellroter, winziger Tangaslip. Wenn ich genau hinschaute, und das tat ich, konnte ich die Wölbung der Schamhaare und darunter einen kleinen dunkleren Fleck erkennen. War sie also tatsächlich so heiß, dass es ihr aus der Muschi tropfte. Doch iris zögerte jetzt nicht mehr, sondern entledigte sich flugs auch des Slips. Sie hatte einen ziemlichen Bär stehen, normal stehe ich ja mehr auf rasierte Mösen, aber die Haarfarbe war wie auf ihrem Kopf, rotblond, ganz hell, und das Haar war sehr fein und dünn, sodass man trotz der Behaarung die Schmalippen erkennen konnte, möglicherweise sogar den kleinen Knopf, dort wo sie oben zusammentrafen. Ich beugte mich etwas vor, um ihn besser sehen zu können, da meinte meine Frau: "Tu dir keinen Zwang an, Jochen, schau dir das hübsche nasse Fötzchen ruhig genau an. Aber zieh' vorher die Hosen aus, sonst stolperst du noch", fügte sich kichern hinzu. Ich tat wie mir geheißen, streifte Hose und Unterhose ganz ab und schob sie beiseite, stand dann ebenfalls auf. Direkt vor Iris ließ ich mich auf ein Knie herab, so als wollte ich um ihre Hand anhalten, aber im Moment ging es mir nur um ihre Fotze. Ich streckte die Hand aus, strich kurz über das seidige Schamhaar, um dann die Fingerspitzen durch ihre Spalte gleiten zu lassen. Ohh jaa, sie war schon sehr nass dort, und das geilte mich auch auf, dass sie allein von zusehen, wie ich vor ihrem Gesicht gewichst wurde, so erregbar war. Ich hatte meinen Kopf jetzt genau vor ihrer Muschi, betrachtete sie mir genau, konnte beinahe in sie hineinsehen, da die Schamlippen auseinanderstanden, zumindest die inneren Lippen und auch den Kitzler konnte ich gut sehen, der vorwitzig herausstand. Mir lief das Wasser im Mund zusammen. Iris stöhnte auch gleich los: "Jaaa, bitte besorgs mir jetzt, aber gib mir auch deine Zunge!" Nichts tat ich lieber, steckte meinen Kopf zwischen ihre Beine, machte meine Zunge so lang wie möglich und leckte ihr den Saft aus der Spalte. "Jaaaaa, leck mich, fick mich mit der Zunge" spornte mich Iris wieder an. Ich lecke mit meiner Zunge aber zuerst mal nach oben, durch das dünne Schamhaar, hinterließ zwischen den Haaren auf der Haut ihres Venushügels eine feuchte Spur mit meiner Zunge. Als ich wieder unten war, sparte ich die Klit aus, ließ meine Zunge erstmal zart über ihre eine Schamlippe gleiten, bis ganz nach hinten, dann die andere Lippe wieder nach vorn, diesmal bekam sie einen kleinen Stups mit der Zungenspitze direkt auf die Klitspitze, bevor ich meine Zunge breit und nass wieder den Spalt entlang gleiten ließ, bis über den Eingang zu ihrem Fötzchen und wieder zurück, wollte sie richtig schmecken. Und wie ich ihre Erregung spüren, schmecken und auch riechen konnte! Ich leckte mit meiner Zunge rund um das saftige Loch herum, dann tauche ich hinein, schlecke es aus wie einen Trichter. Ich bat Iris, ein Bein selbst über die Sofalehne zu legen, damit sich ihre Möse noch mehr für mich öffnete, ich ungehindert an alles drankam meine Zungenattacken fast schon wehrlos ausgeliefert war. Sie tat es sofort und ich genoß die wunderbare Aussicht. Ich sah dicke Tropfen ihrem Loch rinnen, die ich sofort aufschleckte, mit der Zunge über ihre ganzen Spalte verteilte, bis alles total nass ist. Iris stöhnte wieder, verlangte so nach mehr, auch ihr Atem wurde hechelnder. Ich knabberte aber erstmal genüsslich an den äußeren Schamlippen entlang, erst die eine, dann die andere, die herrlich fleischig sind und nur ganz wenige dünne Haare trugen, spürte, wie sie sich noch mehr mit Blut füllten und noch praller wurden. Ich genoß das voll, nahm jede Schamlippe zwischen meine Lippen und zupfte daran. Dasselbe machte ich dann mit den inneren Schamlippen, was schwieriger war, weil sie kleiner und feiner waren, aber ich konnte sie zumindest mit meiner spitz gemachten Zunge lecken, immer rauf und runter. Dadurch öffnete sich ihre Spalte immer weiter, zeigte mir das feuchtrosane Innere, auch das kleine Loch, wo es hineinführte, öffnete sich etwas. Von dort kam laufend neue Feuchtigkeit, die ich auflecken konnte. Irsi keuchte und stöhnte jetzt nur noch unartikuliert, ich verstehe das aber trotzdem als Aufforderung, stieß mit meiner spitzen Zunge in sie hinein, so tief ich konnte. Dann nahm ich meine rechte Hand zu Hilfe, strich mit den Fingerkuppen über die Schamlippen, fühlte die samtige Haut dort, tastet mich dann zu ihrer Grotte vor, der Zeigefinger kreiste jetzt in dem Trichter, den ich vorhin schon mit meiner Zunge erkundet hatte. Die Zunge war dort nun im Weg, deshalb ließ ich sie weiter nach oben wandern, umkreise mit ihr die mittlerweile deutlich hervorlugende Klit. Dann ließ ich meine Zunge schnell direkt auf der Klitspitze vibrieren, während mein Zeigefinger langsam in sie eindrang. Ich spüre wie sich die enge, warme und feuchte Höhle langsam weitete, meinen Finger immer tiefer einließ, ohhh war das geil zu spüren. Iris stöhnte immer lauter, was mich anspornte, meinen Finger ganz tief in sie eindringen zu lassen, während meine Zunge immer weiter auf ihrem Kitzler trommelte. Meine Frau hatte ich total vergessen, bemerkte sie erst wieder, als sie plötzlich aufstand, um das Sofa herumging und ihrer Freundin von hinten die Bluse aufknöpfte. Sie hatte keinen BH an, hatte aber auch sehr kleine und fest Brüste, richtig stramm, mir großen, harten Nippeln obendrauf. Nachdem Petra die Titten von hinten umfaßt und kräftig massiert hatte, zupfte sie nund an den Warzen, machte sie noch länger und rollte sie dann zwischen Daumen und Zeigefinger beider Hände. Bisher hatte ich ja keine Ahnung, dass meine Frau auch bisexuelle Gelüste hatte; was man bei so einem Kaffeeklatsch alles lernen kann... Iris wurde durch die Brust- und Nippelbehandlung meiner Frau total wild und ich hatte Mühe, meine Zunge an ihrer Klitoris zu halten. Mit dem Finger in ihrer Fotze konnte ich sie aber etwas festhalten. Sie mußte ihn jetzt sehr tief spüren, denn sie stöhnte laut auf. Ich krümmte den Finger leicht und erkundete ihre Vaginawände, den Fingerknöchel mußte sie direkt du am Eingang zur Möse spüren, die anderen abgebogenen Finger musste ich in ihre Pospalte drücken, weil sie sonst nirgends Platz gehabt häten. Sie zuckte etwas zusammen, kam mir dann aber mit dem Hintern wieder entgegen - da wollte ich es wissen! Ich zog meinen Zeigefinger aus ihrem Fötzchen und ließ ihn, nass wie er war, durch deine Pospalte gleiten, hielt am Anus kurz an, um zu sehen, wie sie reagieren würde. Wieder rückte sie mir ein Stück entgegen, ihr Hintern hing jetzt nur noch an der Polsterkante des Sofas. Ich nahm das als Auforderung, auch diesen Eingang zu erkunden, denn ihre Gestöhne konnte ich nicht mehr verstehen. Ich spielte erst leicht um den Schließmuskel, massierte sie dort, und als ich merkte, wie sssie sich entspannte, drang ich schliesslich ein, aber nur ganz wenig, dann ziehe ich den Finger zurück und schob ihr vorwarnungslos meinen Mittelfinger in die Muschi, machte ihn dort genauso nass wie den Zeigefinger. Während sie sich noch enttäuscht aufbäumte, hatte ich ihn schon wieder rausgezogen und die Fingerkuppe am Hintereingang angesetzt, drückte gegen den Muskel und drag wieder vor, nur dass ich diesmal den Zeigefinger frei hatte, um ihn tief in die nasse Fotze gleiten zu lassen; er ist etwas kürzer, deshalb kam er zeitversetzt: zuerst ließ ich sie meinen Mittelfinger im Po spüren, dann meinen Zeigefinger in der Möse. Dort hatte ich zwar nur einen Finger, aber da sie gleichzeitig einen Finger im Arsch hatte, dürfte sie sich trotzdem ganz ausgefüllt gefühlt haben. Ihre Reaktion war auch entsprechend, sie wand sich lustvoll auf dem Sofa, sodass ich Mühe hatte, den Kontakt in ihren beiden Löchern zu halten. Die ganze Zeit hatte ich nicht aufgehört, an ihrem Kitzler zu lecken, zu knabbern, ihn zwischen meinen Lippen zu drücken, jetzt aber, während meine beiden Finger tief in sie reinstießen, sie regelrecht zu ficken begannen, zog ich sie mir tief zwischen die Lippen und begann daran zu nuckeln und zu saugen, immer fester, je schneller meine Finger fickten. "Ja los, finger sie im Arsch, fick sie schneller mit deinen langen Fingern", ließ sich Petra vernehmen. Ich schaute kurz auf und sah, wie sie Iris' Titten fest durchwalkte, die Nippel fest zwickte und langzog. Ich merkte, dass Iris kurz vor dem Abheben war, wir, immer lauter wurde, fast schon schrie vor Lust, freute ich mich, sie gleich gemeinsam mit meiner Frau zum Höhepunkt zu bringen. Schnell senkte ich meine Lippen wieder auf ihre Muschi, nahm ihren geschwollenen Kitzler wieder dazwischen und suchte ich mit der Zungenspitze auch noch die Klitspitze, was nicht schwer ist, weil sie jetzt riesig groß geworden war, drückte mit der Zunge fest drauf, im gleichen Rhythmus wie meine Lippen dran saugten und meine Finger sich in deinen Hintern und deine Möse bohrten, liess diesen Rhythmus immer schneller werden, bis Iris sich schliesslich kurz verspannte, der Arsch sich ganz vom Sofa hobt und sie mir mit einem lauten "jaaaaaaaa, ich komme" ihre Scham fest an mein Gesicht presste. Ich saugte noch ein paarmal ganz kräftig an der Klit und schob die Finger nochmal ein Stück tiefer in sie rein - und liess sie so kommen, spürte die Orgasmuswelle förmlich heranrollen, fühlte, wie sich ihre Vagina eng um meinen Finger zusammenzog und ihr Kitzler zuckte, hörte einen lauten Aufschrei, es turnte mich an, ihre Klit noch fester und noch länger zu reizen, bis ihr Orgasmus langsam abschwoll, ich spürte die Kontarktionen an meinen Fingern langsam abklingen und ich ziehe sie langsam zurück. Iris dachte wohl schon, es wäre vorbei, war auch etwas erschöpft, aber kurz bevor ich meine Finger aus ihr rausrutschen liess, intensivierte ich meine Bemühungen um ihre Klit nochmal, leckte jetzt mit der flachen Zunge kräftig darüber, drücke sie fest mit der Zungenspitze, während ich meine Finger vorne an deinen Eingängen hin und her drehte, so weit es ging. So kam sie nochmal, angefeuert von Petras Zurufen, nicht so heftig, aber dafür länger. Iris' Stöhnen ging in ein langgezogenes Jammern und Japsen über, bis auch dieser Höhepunkt ausklang. Sie war völlig erschöpft. Mit einem unanständigen Schmatzen zog ich die Fingerspitzen ganz aus ihr raus und hielt sie Petra zum Abschlecken hin. "Na, kennst du deine Freundin Iris auch schon so gut wie ich?" fragte ich sie frech. Sie kostete den Mösensaft ihrer Freundin voller Genuß.