blonde frau nackt


Anne auf Entdeckungsfahrt Nachdem ich auf einigen Seiten mir Stories ansah und las was die Leute so alles erleben, kam auch in mir wieder eine Erinnerung hoch. Ich glaube dieses Erlebnis wird für mich einzigartig sein, weil es schon fast unglaubhaft ist. Aber es war toll und ist erzählenswert, hihi. Ich war in den Bergen zum Urlaub. Damals noch verheiratet, hatte ich mich mittags mit meinem Mann gestritten. Ich weiß gar nicht mehr worum es ging, jedoch nahm ich mir letztendlich mein Fahrrad und fuhr ziellos über unbefestigte Wege und durch die Wälder. Ich fuhr langsam, weil ich viel Zeit hatte, ich wollte nicht vor der Dunkelheit wieder im Hotel sein. Der sollte doch warten, ja! Es war ein wunderbarer Tag, ich glaube mit über 30 Grad im Schatten, es war einfach heiß. Ich hatte ein T-Shirt, eine helle Short und Sportschuhe an. Darunter nur einen kleinen weißen Slip. Die unbefestigten Wege, wie die Übertragung der Wegstrecke auf meinen Sattel, beschäftigte mich immer mehr. Ich konzentrierte mich zwischenzeitlich schon speziell auf kleine Unebenheiten auf dem Weg, die ich wohlwollend im Schritt aufnahm. Ich rutschte immer mehr auf dem Sattel hin und her um eine optimale Position zu finden. Ich kann es auch einfach sagen, ja ..., ich wurde richtig triebhaft, ihr sagt vermutlich geil. Ich musste mir andauernd zwischen die Beine fassen und versuchte, durch die Hose, meine Schamlippen auseinander zu drücken, damit die schmale Sattelfläche mich stimuliert. Die Bemühungen blieben auch nicht ohne Wirkung. Der Schrittbereich des Slips scheuerte schon in meinem Inneren. Es war mir aber egal, weil ich merkte, dass ich immer feuchter wurde. Ich konnte einfach nicht stehen bleiben, es fing wieder mal an in mir zu kribbeln. Ich konzentrierte mich nur noch auf mich, wie auf das, was da unten geschah. Mein Mund rang manchmal etwas nach Luft, weil diese Empfindungen mich immer häufiger leicht stöhnen ließen. Ich radelte und sättigte meine Sinneseindrücke mit jeder Tretbewegung auf den Pedalen. Entgegenkommenden Wanderern muss ich unhöflich erschienen sein, da ich sie erst nachträglich wahrnahm, was mir einen zusätzlichen „kick“ versetzte. Es war jedes Mal ein kleiner Stromschlag, der von meiner Miezekatze bis in die Schulterblätter ging. Ich wollte nur noch fahren. Und, das Gefühl, was ich gerade tat, wie die Leute, die mich sahen, jedoch nicht wussten was bei mir abging. Alles das machte mich regelrecht heiß, es war wahnsinnig schön. Ich kam an eine Waldlichtung mit großen Wiesen, die auf einem Berg lag und merkte wie sich meine Blase meldete. Ich musste unbedingt für kleine Mädchen. Ich war mittlerweile so in sexueller Ekstase, dass mir fast alles egal war. Ich stoppte, wollte einerseits unbedingt meinen Höhepunkt erreichen, musste andererseits dringend Pipi und wollte nicht gesehen werden. Ich stand mit den Beinen auf dem Boden über dem Fahrradsattel, rieb immer weiter meine Schnecke und beobachtete ob ich alleine bin. Aufgrund des Ausblickes konnte ich weit sehen und es war keine Gefahr von Beobachtern zu erkennen. Das Gras der Wiese war relativ hoch, so dass ich mich unbemerkt erleichtern konnte. Jedoch je mehr ich meine Schnecke mit der Sattelspitze berührte um so verrückter wurde ich. Ich knetete, noch über dem Fahrrad stehend, meine Brüste. Die Nippel standen stramm und weit ab. Ich wurde fast wahnsinnig vor Geilheit. Es war die Addition des Gesamten, die Wärme der Sonnenstrahlen, die Gluthitze in mir und die Gedanken beim Radeln. Alles das lies mich mutig werden. Nachdem ich keine Gefahr erkennen konnte, stieg ich vom Fahrrad, streifte das T-Shirt ab, streichelte meine nackten Brüste mit der linken Hand und fuhr mit der rechten Hand immer fester an meinen Schritt. Als ich mir von oben in die Short und zwischen die Beine fasste, merkte ich, dass mein Slip sich zwischen den Schamlippen zu einem Strick verwandelt hatte. Er störte, es musste alles aus. Ich warf die beiden Teile zur Seite und stand nackt auf der Wiese, so wie ich geschaffen wurde, nur noch die Sportschuhe hatte ich an. Ich onanierte wie geisteskrank, konnte nicht aufhören und ging in die Hocke. Das hohe Gras kitzelte mir an und in der Poritze, was mich noch mehr aufputschte. Ich zog mit beiden Händen meine Schamlippen auseinander. So, dass mein Inneres für die gesamte Welt offen stand. Es war ein herrliches Gefühl vollkommen nackt auf dieser Wiese zu hocken und zu masturbieren, Wahnsinn! Mein Kitzler stand vorwitzig nach vorne und jede, noch so kleine, Berührung versetze in mir eine Berauschtheit, die den gesamten Körper lähmte. Es war einfach faszinierend. Es sollte nicht enden, dieses Gefühl von prickeln und Gänsehaut. Ich wollte meine, sich immer wieder ankündigende, höchste Wollust hinauszögern. Das Gras kitzelte mir am und im Po. Ich weiß nicht was mir in diesem Moment besser gefiel, aber das Pieksen dieser Grashalme verstärkte ich durch bewusste Bewegungen. Obwohl ich es noch nie tat, in diesem Augenblick hätte ich mir auch gerne etwas hinten eingeführt. Ich glaube, hätte ich nicht Pipi machen müssen, wäre ich nie mehr aufgestanden. Zumindest nicht bis zum Eintritt des Winters, hihi. Mir kam die Idee, beides miteinander zu verknüpfen. Ich öffnete mich wieder mit beiden Händen und versuchte einfach den Druck meiner Blase abzulassen. Erst ging es gar nicht, dann kamen nur einige Tropfen, folgend ein kleines Rinnsal, das mir, dem Spalt entlang, bis zur Poritze lief. Erst als ich mich etwas entspannen konnte, spritzte es, schräg nach vorne, in einer riesigen Fontäne, aus mir. Wenn ich hierbei kurz meinen Kitzler mit einem Finger berührte stoppte der Fluss für einige Sekunden, um dann in einem größeren Schwall wieder zu plätschern. Ich war hin und hergerissen von diesem Schauspiel. Zumindest habe ich den Vorgang noch nie so intensiv beobachtet und gespürt. Ich muss wohl vorher einen Tanklastzug leer getrunken haben. Nachdem der letzte Tropfen aus mir war, musste ich mir sofort den linken Mittelfinger in die Spalte schieben, die leider etwas von ihrer notwendigen Nässe und Gleitfähigkeit verloren hatte. Nur einige Bewegungen über meinen Kitzler und der Finger war drin, zum Glück. ;-) Was jetzt kommt, das glaubt mir keine(er). Ich beobachte tiefgründig meine Fingerarbeit und stöhne laut vor Geilheit. Auf einmal sah ich, zu Tode erschreckt und in 5 oder 10 m Entfernung, wie sich das Gras bewegt. Ich dachte sofort daran beobachtet zu werden. Sch..., noch keinen Orgasmus, ohne Klamotten auf dem Leib, in eindeutiger gespreizter Hockstellung, ich wusste gar nicht mehr was ich machen soll. Prima Situation, ... das Kribbeln war vorbei und ich wusste nicht, wie ich an meine wenigen Kleidungsstücke und aus dieser Situation kommen sollte. Selbst bei noch so genauer Beobachtung konnte ich aber auch niemanden in dem hohen Grass erkennen. Ich fasste Mut und hoffte, dass es nicht eine Familie aus unserem Hotel ist, die ausgerechnet hier Picknick machen. Ich ging in die Offensive. Nackt, wie ich war, stellte ich mich einfach auf und beobachtete den Bereich, wo ich etwas vermutete. Und siehe da, es war ein junger Mann, mit nacktem Oberkörper und herabgelassener kurzer Sporthose, seinen Schwanz noch in der Hand. Er hatte sich, von mir entdeckt, einfach auf den Rücken fallen lassen. Die Sporthose hing in seinen Kniekehlen, hihi. Er sah nicht schlecht aus. Um die dreißig Jahre alt, ca. 180 cm groß, braun gebrannt und einen wohlgeformten Körperbau. Ich ging einfach auf ihn zu. Sein Lümmel war in seiner rechten Hand nicht mehr zu sehen, die sich um das Teil verkrampfte, hihi. Ich hatte Oberwasser und mir war in dieser Situation alles egal. Ich schimpfte auf ihn ein, dass er spannte und er bekam kein Wort raus. Er lag mit seiner heruntergelassenen Hose, wie ein erwischter Junge auf dem Rücken. Ich musste in dieser Situation herzlichst schmunzeln. Hatte ich nicht auch mit einem eindeutigen Vorhaben die Radfahrt unterbrochen? Aber, ich habe nicht andere Leute beobachtet! Ja!!!!!!!!!! Dieser Kerl muss mich bei meinen Spielen beobachtet haben. Da ich ihn nicht kannte, wurde mir jetzt alles unwichtig. Ich sah nur seinen hängenden Besten zwischen den Beinen, den er mir, in seiner Hand, förmlich präsentierte. Also, ... warum eigentlich nicht, hihi? Meine anfängliche Scheu hatte ich bei dieser Sachlage einfach abgelegt. Ich kniete mich neben ihn und wollte das kleine Teil einfach in den Mund nehmen. Der Kerl wollte ihn nicht aus der Hand geben, das war soooo gemein. Aber, ich siegte bei diesem wortlosen Kampf, Hurra! Er brachte keinen Ton heraus, konnte sich nicht bewegen und beobachtete mich. Hoffentlich bekommt er keinen Infarkt, hihi! Das wäre jetzt schade, jaaaaaaa! Ich nahm ihn vorsichtig zwischen Daumen und dem Zeige- mit Mittelfinger, zog behutsam die Vorhaut zurück. Ich ging mit meiner Zunge an seine Eichel und leckte kurz drüber, das muss ihn noch mehr erschreckt haben. Der kleine Kerl war auf einmal fast weg. Ups, das war doch gar nicht gewollt. Nein, im Gegenteil, STOP, die Richtung war falsch! Ich war so aufgeregt und mittlerweile so besessen von dem Gedanken das Teil mir einzuführen. Ich war schon wieder nass. Und dieser kleine Wurm schien in einen Tiefschlaf versunken zu sein. So etwas Ärgerliches. ;-) Also, es war eine Herausforderung. Ich streichelte mit meiner linken Hand an seinen Sack und machte eine wiegende Bewegung. Liebkoste ihn mit einem Finger, ganz zärtlich, nach oben bis zur Spitze und über die Naht zur Eichel. Er zuckte, Hurra, ... er ist nicht tot. :-)) Ich wiederholte das Spiel, küsste seinen noch liegenden Schwanz und streichelte seine Eier. Er erwachte langsam und fing an sich aufzubäumen. Ein schönes Schauspiel, das ich immer wieder gerne sehe. :-) Endlich konnte ich ihn, in fast voller Größe, in den Mund nehmen. Mit der rechten Hand umklammerte ich den Schaft, dirigierte ihn und regte ihn, zusätzlich zu meiner oralen Behandlung, durch meine Auf- und Ab-Bewegungen, an. Er stand wie eine Eins, die „Arbeit“ hatte sich gelohnt. Er hatte eine Größe, vor der ich erst mal erstaunt, aber dennoch neugierig, war. Der Gedanke, dass dieses wunderbare Instrument in mir verschwindet, machte mich so geil, dass ich mich zurückhalten musste. Ich wollte doch noch was von ihm, jaaaaaaa In Gedanken und mit Blick auf diesen Schwanz lies mich wieder alles um mich vergessen. Ich umklammerte diesen Ständer mit der rechten Hand, drückte ihm vermutlich die Luft ab und bewegte meine Hand immer wieder vor und zurück. Dies so weit, dass die Vorhaut seine Eichel in eine Schieflage brachte. Ich war wie verzaubert. Es war ein Zauberstab, wie schön. Ich erwachte aus diesem Zustand als er sein erstes Wort mit mir sprach und sich, für seine Beobachtungen um mich, entschuldigen wollte. Ich hielt ihm einfach den Mund zu. Dies in einer besonderen Art und Weise. Da er auf dem Rücken lag, setzte ich mich einfach auf sein Gesicht. Er hatte mein Paradies auf seinem Mund und ich konnte mich meiner neuen Errungenschaft widmen. Er fuhr mit seiner Zunge langsam an meiner Spalte entlang, was mir wieder dieses kribbeln besorgte. Wenn er nicht aufhört, dann lass ich ihn gleich abspritzen. Ich merkte, wie weit er war, denn es lief schon ein kleines Rinnsal aus seiner Schwanzspitze. Das wollte ich aber nicht, also lies ich ihn los, aber nicht frei von meinen Küssen auf Schaft und Eichel. Ich genoss sein Zungenspiel in meiner Miezekatze. Er setzte immer wieder vom Kitzler an und verschwand dann in mir. Es war herrlich, ich konnte mich nicht mehr halten und drückte immer fester an seine Zunge. Ich war kurz vor dem Auslaufen und hörte nur noch ein Schmatzen seines Spiels. Ich musste dieses Teil in mir haben, jetzt! Ich setzte mich auf und rutschte, mit dem Rücken zu seinem Gesicht, einfach über seinen Schwanz. Meine linke Hand dirigierte das Meisterwerk genau in mein Lustzentrum, das vermutlich schon tropfte. Langsam beugte ich die Knie und versuchte ihn einzuführen. Diese Stellung ist einfach traumhaft, wenn auch etwas anstrengend für meine Oberschenkel und Waden. Das Prachtexemplar war so groß, dass ich erst nur die Eichel aufnehmen konnte. Erst nach einigen Wiederholungen von mir konnte ich auf ihm sitzen. Ich hatte das Teil bis zum Anschlag in mir. Ich stöhnte vor Geilheit, das war ein Gefühl, ich dachte ich platze gleich. Es war wunderbar. Nach einigen weiteren Stößen merkte ich, dass er unruhig wurde. Schade, ich hätte gerne noch einige Stellungen ausprobiert, hihi. Ich fing an ihn regelrecht zu reiten. Immer wieder bis zu dem Punkt, wo er drohte aus mir zu rutschen und wieder bis zum Anschlag in mir. Mit meiner rechten Hand aktivierte ich gleichzeitig meinen Kitzler und manchmal umfasste ich seinen Schaft. Er schien mir wahnsinnig zu werden, mir ging es aber nicht besser. Auf einmal war es da, das Pumpen in mir. Ich dachte er hält einen Wasserschlauch in mich. Das Spritzen fühlte ich bis in die Bauchdecke und hörte nicht auf. Ich kam kurz nach ihm zu einem super Orgasmus, der meine gesamte Oberfläche in eine Gänsehaut verwandelte. Unser gemeinsames Gemisch spritzte aus meiner kleinen Maus, weil sie total ausgefüllt war. Ich brach auf ihm fast zusammen. Ich hätte schreien wollen, jedoch mussten wir ja Rücksicht auf die Waldtiere nehmen. Ich war total fertig und musste aus dieser, nicht sehr bequemen Stellung. Ich lies mich mit dem Rücken zurückfallen auf seinen Bauch und Brust. Er streichelte meine Brüste ganz liebevoll und hob sein Becken etwas an. Dies, um sein Glanzstück in mir zu halten. Irgendwann verlies ihn die Kraft und er rutschte aus mir, schade. Ich versuchte ihn noch ein wenig durch meine gespreizten Beine zu streicheln, erwischte aber mehr meine Schnecke als das was ich suchte. Ein Rinnsal lief noch aus mir. Jetzt kam es, mein schlechtes Gewissen. Mir fiel ein, dass es schon spät sein muss, ich noch einen langen Weg zurück fahren muss, mein Mann sauer ist und ich ihn gerade betrogen habe. Ohne einen Ton zu sagen stand ich auf, suchte meine Kleidungsstücke zusammen, trocknete mich mit Taschentüchern, zog mich an und fuhr los. Ok., es war nicht ganz fair von mir, aber es war schön mit ihm. Er lag noch im Gras und beobachtete mein tun, jedoch ohne einen Ton zu sagen. ... und, was haben wir daraus gelernt? Auch ein one-day-stand kann schön sein:-)))))) Eure Anne



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