exgirlfrind


Mit Kathrin war ich zusammen, als sie gerade 18 und ich 21 war. Wir haben damals gefickt, bis wir beide wund waren...und auch dann noch weiter mit Hilfe von viiiiiel Babyöl. Manchmal fünfmal am Tag, am Wochenende manchmal im Stundentakt. Als wir uns trennten, trafen wir uns auch noch ein paarmal zum bloßen ficken, auch wenn wir längst andere Partner hatten. Dann verloren wir uns irgendwann aus den Augen, ich hörte, daß sie heiratete und zwei Kinder bekam. Dann sah ich sie wieder. Auf einem Dorffest, sie war eine wunderschöne Frau geworden, inzwischen 28 und ich 31, sie hatte wunderbar lange, rote, lockige Haare, blaue Augen und war wohl im sechsten Monat schwanger. Mit 18 hatte sie knackige, kleine Brüstchen, heute, vielleicht auch durch die Schwangerschaft, mindesstens ein schönes D-Körbchen. Sie hatte einen weiten Rock an und dazu eine Schnürbluse. Wir verstanden uns sofort wieder super und weil ihr Mann auf Dienstreise und ihre Kinder bei den Großeltern waren, brachte ich sie später nachts nach hause. Kaum war die Tür hinter uns zu, griff sie mir ohne Vorwarnung in den Schritt...wie früher. Wir fielen fast übereinander her, ich schnürte ihre Bluse auf und befreite ihre großen Brüste, leckte ihre Nippel. Nur kurz zögerte ich, weil ich es noch nie mit einer Schwangeren gemacht hatte. Aber sie grinste nur und flüsterte, sie sei nur schwanger, nicht krank. Sie knetete dabei meinen Schwanz fest durch den Stoff meiner Hose. Wir kamen erst nur bis zur Wohnzimmercouch, sie streckte mir ihren Po entgegen, während sie sich auf die Lehne stützte und ich zog ihr Rock und Slip herunter. Ich ließ meine Hosen fallen und ich schob meine wild pochende Eichel zwischen ihren Beinen durch. Sie packte meinen Schwanz und drückte ihn sich gegen ihre klatschnassen Schamlippen. Sie verhielt sich wie vor zehn Jahren und war auch genauso schnell naß wie damals. Also schob ich ihr meine Eichel zwischen die Schamlippen, rieb mich nur ein bisschen an ihr und drückte meinen Schwanz dann in sie. Sie quietschte laut auf und stöhnte dann im Rhythmus meiner Stöße. Ihre Brüste schwangen dabei vor und zurück. Nach ein paar kräftigen Stößen löste sie sich von mir und zog mich ins Schlafzimmer. Ich legte mich auf den Rücken und sie ließ sich auf mir nieder, mein Schwanz flutschte sofort wieder in sie und sie ritt mich hart durch. Nach einer Weile ging sie wieder von mir runter, weil es ihr wohl doch zu anstrengend war in dieser Position. Und wieder konnte ich sie von hinten nehmen. Sie kniete auf dem Ehebett, mit den Ellbogen abgestützt und ich drückte ihr meinen Schwanz in ihre vor Erregung geschwollene Muschi. Ich vögelte sie in der Stellung fast eine halbe Stunde lang gaaaaaanz langsam durch, bevor ich spürte, daß sie meinen Schwanz mit ihrer Scheidenmuskulatur durchknetete. Das war richtig irre, so irre, daß ich Mühe hatte, nicht schon abzuspritzen. Auf meine Anstrengung nahm sie keine Rücksicht und so konnte ich es nicht mehr halten und kam tief in ihr. Ich explodierte förmlich und pumpte eine Riesenmenge Sahne in sie. Als ich meinen Schwanz rauszog tropfte mein Sperma aus ihrer Muschi in dicken, schleimigen Fäden auf ihr Bett. Sie drehte sich um und grinste: "Das müssen wir unbedingt häufiger wiederholen."



exgirlfrind
exgirlfrind

exgirlfrind





Zurück zum Index stats
pornofilm belgien

geschwistersex bruder und schwester