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Als wir uns nach Feierabend zu Hause trafen und bei einer Tasse Kaffee zusammen- saßen schlug Geli vor: „Lass uns heute abend italienisch Essen gehen, ich mag heute keine Küchenarbeit mehr.“ „Einverstanden“ antwortete ich, nicht ahnend was dieser Abend bringen würde. Nachdem wir uns noch ein wenig unterhalten hatten, duschten wir und zogen uns für den Abend an. Geli hatte sich für einen schwarzen Minirock und eine enge Bluse entschieden, die sie etwas weit aufgeknöpft ließ und damit ihre prallen Brüste noch mehr zu Ausdruck brachte. In der Diele säuselte sie mir zu: „Du fährst heute Abend!“ Das war merkwürdig, denn wir sind beide leidenschaftliche Autofahrer und es gibt immer einen „kleinen Kampf“ um das Fahrrecht. Kaum saßen wir im Auto und fuhren Richtung Restaurat, zog Gelin ihren Rock etwas und ließ mich erkennen, daß sie keinen Slip trug. Mit der Zunge leckte sie ihren Mittelfinger der rechten Hand ab und ließ ihn zwischen ihre Schenkel gleiten, die sie nun spreizte. Sanft begann sie an ihrem Kitzler zu spielen, während sie die linke Hand unter die Bluse geschoben hatte und den Nippel ihrer Brust streichelte. Mir wurde ganz heiß und es wurde schwer mich auf den Straßenverkehr zu konzentrieren. Langsam schob ich meine rechte Hand auf ihren Schenkel, doch die wurde schnell zurückgeschoben. „Wir waren uns einig, dass du fährst und daran halte dich …“ flüsterte sie mir zu uns sah mich dabei mit geilen Augen an. Ich konnte meine Augen nicht auf der Staße halten und schielte immer wieder auf meine Beifahrerin, die nicht aufhörte ihre Lustgrotte und ihre Brust mit den Fingern zu verwöhnen. Zwischen meinen Schenkeln hatte sich in der Zwischenzeit mein Prügel zur vollen Größe verwandelt, ich hätte ihn am liebsten sofort in Gelis nasses Loch gesteckt und sie im vollen Umfange gefickt, doch in ihrer feuchten Möse steckte ihr eigener Finger, den sie langsam raus und rein und im Kreise bewegte. Ihr genussvolles Stöhnen machte mich noch mehr an, doch ich konnte nichts tun, außer sie dabei zu beobachten, wie sie sich allmählich ihrem Orgasmus entgegen- brachte. Ihre Bewegungen wurden plötzlich heftiger, die Finger drangen tief in die Möse ein, der Atem ging schnell als sie mit einem lauten :“Jaaaah“ ihre Lust heraus- schrie und sich dem Höhepunkt hingab. Ich mußte schlucken, hatte ich doch den unbedingten Drang zu ficken, doch leider keine Gelegenheit. „Ich hoffe die Vorspeise hat dir etwas Appetit gemacht“ grinste Geli mich an. „Wie kannst du nur an Essen denken, ich will dich haben, mein Schwanz platzt gleich!“ „Na, na, wer ist denn da so ungeduldig“, sagte sie, während sie mir mit einer Hand über die gebeulte Hose fuhr, „wir sind jetzt gleich beim Italiener, werden in Ruhe essen und danach sehen wir weiter. Du kannst ja versuchen, deinen Schwanz solange steif zu halten, wenn dir danach ist …“ Es dauerte nicht lange und wir hatten das Lokal erreicht. Unser Tisch lag auf einer ca. 1 Meter hohen Empore und bot einen guten Überblick. Es folgte das übliche Prozedere mit Auswahl der Getränke und Speisen. Von der Theke aus hatte der Kellner die Unterkante unseres Tisches in Augen- höhe und ich merkte das Geli ihre Schenkel öffnete, um den Blick freizugeben. Sie prostete mir zu und flüsterte über ihr Weinglas hinweg: „Wetten, dass er bald nicht mehr weiß wo er hinschauen soll?“ In der Tat, der junge gut gebaute Italiener tastete immer wieder mit seine Augen die dargebotene Lustgrotte ab. Wir kosteten diese frivolen Augenblicke aus, wobei ich ehrlich gestehen muß, da meine Erregung mich mehr zu heftigen Stößen in Gelis feuchte Muschi trieb, als dieses Spiel mitanzusehen. Nun ja, mehr war im Augenblick nicht drin. Als der Kellner uns das Essen brachte, war deutlich sein steifer Schwanz in seiner Hose zu erkennen. Wie zufällig ließ Geli ihre Zunge über die Lippen gleiten, um dabei einen lüsternen Blick auf ihn zu werfen. Irgendwie tat er mir ein wenig leid, denn so wie er aussah, war ihm mehr nach vögeln als nach Arbeit zumute. Doch warum sollte es ihm besser gehen als mir? Geli brachte mich fast zur Verzweiflung. Während ich meine Pizza aß und sie in Gedanken auszog um meinen Schwanz tief in sie gleiten zu lassen, bearbeitete sie in aller Ruhe ihre Scampis. Sie trennte die Schalen um dann das Fleisch an den Mund zu führen, wo sie es kurz mit ihrer Zungenspitze liebkoste, bevor es gegessen wurde. Dabei grinste sie mich jedesmal geil an, genau wissend an was ich dabei denken mußte. So lief das Essen dahin, meine Geilheit stieg von Minute zu Minute und Geli weidete sich an meiner Ungeduld, um dann auch noch ihre Bluse um einen weiteren Knopf zu öffnen. „Möchtest du noch ein Dessert?“, fragte sie. „Nein, danke, mir reicht es“ antwortete ich ehrlich, denn ich wollte so schnell wie möglich nach Hause. „Ich denke schon“ flüsterte Geli, steckte einen Finger in ihre immer noch nasse Spalte und schob in mir einschließend in den Mund. Es war einfach ungeheuerlich. Sollte ich sie auf den Boden werfen und sie direkt hier Lokal nehmen? Wilde Gedanken schossen durch meinen Kopf. Das geht nicht. Mir wurde heiß. Der Kellner hat die Szene beobachtet und ich meinte einen Ansatz von rot an seinen Ohren zu erkennen. „Laß uns zahlen“, sagte ich schließlich und winkte den Kellner herbei, der kurz darauf vor unserem Tisch stand und seinen harten Schwanz in der Hose nicht leugnen konnte. Plötzlich strich Geli mit einer Hand über seinen Schritt und flüsterte: „Du mußt doch bestimmt mal auf die Toilette“. Er sah sie erst verständlos und dann mit einem leichten Grinsen an und verschwand in die vorgegebene Richtung. Bevor ich überhaupt verstand, nahm sie meine Hand und zog mich mit in Richtung der Toiletten. Geli stellte sich zwischen uns und säuselte: „Schwänze raus!“, während sie sich ihrer Bluse entledigte. Sie griff beherzt auf die beiden harten Prügel zu, die ihr entgegengestreckt wurden und begann sie abwechselt zu wichsen und zu blasen. Die Situation war grotesk. Denn ganzen Abend über erregte und „quälte“ mich meine Frau aufs äußerste und nun befinden wir aus auf der Herrentoilette eines Lokales und sie bläst einem wildfremden Mann den Schwanz, während ich in meiner eigenen Geilheit dies alles als völlig nornal ansah. So schien es auch der Italiener zu sehen, als Geli seinen Schwanz fast vollständig schluckte, um dann wieder zärtlich mit der Zungenspitze die Eichel zu umspielen. Dann erfolgte wieder der Wechsel, während sie ihn wichste, umschloß nun ihr Mund meinen Schaft. Ich spürte ihre Zunge an meiner Härte und merkte wir mir das Saft allmählich hochstieg, als sie ihre Lippen fest auf meinen Schwanz presste und saugte, als wolle sie das Sperma herauslutschen. Auch sie merkte was mit mir passierte und wechselte sofort auf den Schwanz des Italieners, während sie meinen weiter wichste. Geli steigerte sich zu einer waren Meisterleistung, sie blies und kraulte dabei seine Hoden. Dann leckte sie die volle Länge seine Gliedes ab, um es anschliend wieder in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Plötzlich merkte sie das Pulsieren in seinen Schwanz, als sie mit dem Mund davon abließ, kräftig zu wichsen begann und die Ladung Sperma, die nun unweigerlich herausschoss auf ihre Brüste lenkte. Noch einmal saugte sie an den steifen Prügel um auch den letzten Tropfen herauszuholen. Schwer atmend sah der Kellner zu, wie Geli den warmen weißen Saft auf ihren Brüsten verteilte und sich die Nippel damit einrieb… Bevor ich etwas sagen konnte, hatte sie schon wieder meinen Schwanz im Mund und saugte kräftig daran. Es war ein herrliches Gefühl, so kurz vor dem Abspritzen Mund uns Zunge meiner Frau zu spüren. Länger konnte ich mich nicht zurückhalten und spritzte ihr die volle Ladung in die Mundhöhle, was uns beide zu einem wohligen Stöhnen veranlasste. Grinsend sagte der Kellner „Ihr solltet Stammgäste werden“, als er sich aus der Toilette zurückzog. Nachdem Geli sich etwas frisch gemacht und die Bluse wieder angezogen hatte, verließen wir das Lokal, nicht ohne noch mit einigen Komplimenten des Kellners bedacht worden zu sein. Auf der Straße setzte ich zu der Frage an: „Wie konntest du…?“, doch weiter kam ich nicht, weil Geli mir ihre Lippen auf meinen Mund drückte und ihre Zunge zu einem innigen Kuß nachschob. Mit einer weitere Geste gab sie mir zu verstehen, daß keine Wort zu wechseln seien, was wir dann auch bis zu Hausse durchhielten. Meine Gedanken rasten noch immer um das was gerade geschehen war, doch als ich die Haustür aufgeschlossen hatte und Geli hindurchging, um sich auf die Treppe zu setzen, vergingen mir etwaige Grübeleien. Sie schob ihren Rock hoch, spreizte die Schenkel und lud mich mit den Worten „Dein Schwanz fehlt mir heute Abend noch!“ zu weiteren Aktivitäten ein. Wie hätte ich da wiederstehen können. „Mit einem Griff“ waren Schuhe, Hose und Slip nicht mehr an ihrem Platz. Ich beugte mich vor, um Gelis nasse Möse, die sie mir darbot ausgiebig zu lecken. Meine eigene Erregung zwang mich meine Lippen auf das feuchte Fleisch zu drücken, den Kitzler zu umschließen und heftig daran zu lecken. Gelis Stöhnen und ihre Bewegungen, die mir ihr Becken entgegenbrachten, ließ mich noch geiler werden. Etwas von meiner Heftigkeit nahm ich zurück und umspielte ihren harten Kitzler mit der Zungenspitze. Zärtlich folgten auf die gleiche Weise ihre Schamlippen, während ich immer wieder mit der Zunge zustieß, um tief in die Lustgrotte zu gelangen. Der Geschmack ihres Liebessaftes macht mich immer wieder wahnsinnig. Geli hatte sich inzwischen ihre Bluse ausgezogen und so konnte ich meine Stimulierung auf ihre harten Nippel verlagern. Ich ließ meine Zunge mal zärtlich kreisen, mal saugte ich kräftig. An den Bewegungen ihres Körpers, merkte ich ihre Ungeduld, die sie dann mit einem „Stoß endlich zu…“ kund tat. Geli spreizte ihre Schenkel und hielt sich mit der einen Hand an Geländer fest, mit der anderen stützte sich sich gegen die Wand ab. Langsam schob ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in die geile Feuchtigkeit, die mich nun empfing und ebenso langsam ließ ich ihn hinaus in wieder hineingleiten. Geli stöhnte vor Lust, ihre Nippel wurden bretthart. Nun war es an mir die Geschwindigkeit meiner Stöße zu erhöhen, immer wieder steigerte ich die Frequenz, Geli presste ihren Unterleib immer heftiger gegen den meinen. Unsere Körper schienen vor Lust zu verschmelzen. Ich merke wie sich ihre Lustgrotte verkrampfte und sich scheinbar fester um meinen Schwanz schloß, während Gelis Bewegungen intensiver worden. „Stoß weiter, es kommt mir gleich“. Eine leichtes Zittern ihres Körpers, daß sie mit einem langezogenen „Jaaaaaah“ begleitet kündigte ihren Orgasmus an. Ich ließ nicht nach und schob meinen Schwanz so tief es geht hinein, ohne den Rhymthmus der Stöße zu verändern. Mein Saft stiegt auf und mit einer gewaltigen Explosion schoß ich das heiße Liebeselexier in Gelis Spalte, die es gerne aufnimmt. Beide mit dem Atem ringend hielten wir uns noch eine Weile umschlungen auf der Treppe fest und genoßen diesen Augenblick. Als wir uns dann von einander lösen, meinte Geli mit einem verschmitzten Lächeln „Nächste Woche gehen wir zum Chinesen…“ Oh Mann!



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