Inzest Cartoons


Dann sah ich ein paar Tage lang nichts von Marie. Wenn Sie von der Uni kam, verkroch sie sich in ihrem Zimmer, und übers Wochenende fuhr sie zu einer Freundin nach München. Ich führte in der Zwischenzeit schöne bis anstrengende Telefonate mit Julia, die manchmal tief in der Nacht anrief, weil sie die Zeitverschiebung vergessen hatte. Dann erzählte sie, wie sehr sie mich vermisse und hoffe, ich könne sie noch in Chile besuchen, bevor das Semester um sei. Ich spürte die emotionale Bindung zu Julia und das schlechte Gewissen. Doch ich fühlte mich auch sehr frei. Mit Maries Rückkehr nach Heidelberg und in die WG fand ihre Phase des Rückzugs ein jähes Ende. Ich saß gerade am Schreibtisch und tippte Aufgaben aus einem Skript in den Computer, als sich nach einem kurzen Pochen die Tür öffnete und Marie ins Zimmer trat. Sie trug ein enges, schwarzes Oberteil über den Jeans, die ihren Hintern so gut betonten. Der BH mit Maries spitzen Brüsten zeichnete sich deutlich ab. Eine Haarspange hielt ihre kurzen, schwarzen Haare gescheitelt. Sofort setzte bei mir das große Herzrasen ein. Wenn ich Marie sah, dachte ich nur ans Wichsen. Sie wirkte auf mich wie die Klingel auf den Pawlowschen Hund. Eine gefährliche Situation. „Hi", sagte sie, als ich mich umdrehte. Dabei lächelte sie verlegen. „Hi", erwiderte ich nur. „Hast du Lust, dir einen Film aus der Videothek auszuleihen?", fragte sie. Nun trommelte nicht nur mein Herz, jetzt wuchs auch mein Schwanz in der Hose. „Was für einen Film?", fragte ich unschuldig, doch ich wusste, wovon sie sprach, und sie wusste, dass ich es wusste. „Ach komm", sagte Marie und wand sich in noch größerer Verlegenheit. „Du weißt schon." „Alice im Wunderland", sagte ich und freute mich über Maries Reaktion. Sie presste die Lippen zusammen und tat, als wollte sie mich schlagen. In diesem Moment wirkte sie wie ein kleines Kind. „Mann!", maulte sie verschmitzt grinsend. Meine Handflächen waren feucht, als ich die Maus nahm und den Rechner herunterfuhr. Wir waren die einzigen in der Videothek. Das erste Video, das ich aus dem Regal nahm, war eine Pornoversion von Heidi. Eine blonde Frau mit dicken Titten, die nicht mal annähernd mehr Teenager war, ließ sich auf der Alm in allen Positionen nageln. Von Geißenpeter, vom Almöhi und von Frau Rottenmayer. Aber es war eine recht saubere Sache. Ich hielt ihr das Cover hin. „Was hältst du davon?" Marie hielt ein anderes Cover in der Hand. „Lesbische Luder Teil 3". Irgendwie hatte ich geahnt, dass Marie auch Frauen attraktiv fand. Sie und Julia zusammen mit mir im Bett – der Gedanke hatte was. Dann konnte ich auch Marie anfassen. Aber das sollte nur eine Fantasie bleiben, denn dazu war Julia viel zu prüde. Ich suchte ein weiteres Video aus. Diesmal ging es hauptsächlich um Teenager, die sich riesige Dildos in Arsch und Möse schoben. Als ich Marie das Cover zeigte, schüttelte sie den Kopf und zeigte mir die Hülle eines harmlos wirkenden Film namens Anal Fantasy Teil 47. Auf den Fotos wurden die nicht besonders hübschen Darstellerinnen nur in den Arsch gefickt. Keine Double Penetrations, keine Gang Bangs. Ich schüttelte den Kopf und gab Marie die Hülle zurück. Schließlich wählte ich einen recht sauberen Private-Porno mit lauter schönen Menschen am Strand einer Karibischen Insel. Viel reguläres Geficke, ein paar lesbische Szenen und, was ganz wichtig war, ein wenig anal und viele Ficks von hinten. Marie nahm die Hülle, sah sich die Fotos genau an und rieb auf einmal ihre Oberschenkel aneinander, als müsste sie auf die Toilette. Dann nickte sie. Ich nahm die Ausleihkarte und ging damit zur Kasse. Marie wartete vor der Tür. Auf dem Weg nach Hause fuhr Marie vor mir. Ich konnte mich an ihrem Po auf dem Fahrradsattel nicht satt sehen. Vor dem Fernseher Leise schloss ich die Tür, drehte vorsichtig den Schlüssel im Schloss und ging zum Videorecorder. Marie hatte sich auf den Sessel neben meinem Bett gesetzt. Breitbeinig, die Hände auf den Armlehnen. Sie versank fast zwischen den Polstern. Mir war es unangenehm. Die Situation wirkte unnatürlich. Ich holte die VHS aus der Hülle und legte sie ein. Dann machte ich den Fernseher an. Zuerst erschien der Hinweis, das Video sei nur für Erwachsene, dann Logo des Verleihs, und schließlich turnten in einer Art Vorspann die ersten nackten Frauen über den Bildschirm. Ich setzte mich auf meine Matratze. Auf dem Weg dorthin vermied ich den Blickkontakt zu Marie. Dann begann die erste Episode. Eine junge Frau, angezogen wie ein Teenager, saß auf einem Bett und wühlte in einem kleinen Körbchen mit Ketten. Ein junger Mann kam rein, die beiden redeten, und endlich holte sie ihm den Schwanz aus der Hose, um ihm einen zu blasen. Synchron zum Video bekam ich eine Erektion. Mein Herzschlag beschleunigte sich wieder. Diese seltsame, aufgeregte Lähmung ergriff mich. Meine Hände zitterten leicht. Ich wagte kaum zu atmen. Würde Marie nicht doch gleich aufstehen und sich verabschieden, weil ihr die Sache zu unheimlich wurde? Und mich zurücklassen mit dem Film? Ich räusperte mich. Sollte ich vielleicht eine flapsige Bemerkung machen, um der Situation die Spannung zu nehmen. Oder tat gerade die Spannung so gut? Das blonde Mädchen auf dem Video machte ihre Sache gut. Sie schob sich den beneidenswert gut geformten Penis bis über die Hälfte zwischen die Lippen, leckte den Schaft, die Eichel, lutschte am haarigen Beutel, wichste die harte Stange mit langen, kraftvollen Bewegungen und nahm sie wieder tief in den Mund. Mein Steifer machte sich jetzt fast schmerzhaft bemerkbar. Unruhig spannte ich die Gesäßmuskeln an. Jetzt riskierte ich einen Seitenblick zu Marie im Sessel. Sie starrte auf den Fernseher, bemerkte meinen Blick, presste die Lippen zusammen. Sie wirkte verlegen und amüsiert zugleich. Einer von uns musste den ersten Schritt machen. Musste die Hand in die Hose schieben. Den Knopf öffnen. Etwas sagen. Auf dem Bildschirm war jetzt der Typ dazu übergegangen, dem Mädchen die prallen Titten zu massieren, während sie weiter seinen Schwanz lutschte. Mit einem Male wechselte das Bild. Der Typ kniete zwischen ihren Schenkeln, zog ihr das Höschen herunter und begann sie zwischen den Beinen zu lecken. Ihre Möse war bis auf einen schmalen Streifen über dem Kitzler blitzblank rasiert. Das Mädchen, inzwischen ganz nackt, wand sich ekstatisch stöhnend auf dem Bett. Zwischen den Beinen des Mannes ragte sein harter Schwanz hervor. Maries Seufzen klang wie ein Versehen. Ganz kurz und atemlos. Fast wagte ich nicht, hinzusehen. Sie hatte bereits ihre rechte Hand in die Hose geschoben, der oberste Knopf war geöffnet, der Reißverschluss zur Hälfte nach unten gezogen. Mit der linken rieb sich Marie die Brüste unter dem Hemd. Das Pulsieren in meinem Schwanz verstärkte sich augenblicklich. Meine zitternden Finger öffneten den Gürtel, den Knopf, den Reißverschluss. Ich hob den Hintern vom Bett, zog meine Hose herunter. Mein steifer Schwanz schnellte hervor. Endlich. Rasch wichste ich ihn zur vollen Härte. Es war so aufregend, wie ich es mir nicht vorgestellt hatte. Mit dem Rücken an der Wand und ausgestreckten Beinen holte ich mir einen halben Meter von Marie entfernt auf dem Bett einen runter. Und Marie tat es mir gleich. Sie bog ihren Rücken durch, hob den Po an und zog ihre Hose aus, das Höschen gleich mit. Achtlos warf sie die Hose auf den Boden. Dann zog sie die Beine an, stellte die Füße auf die Sesselkante und griff sich zwischen die Beine. Und es waren tolle Beine. Die Glatt rasierte Haut schimmerte leicht gebräunt. Ihr Po war von der Sessellehne verdeckt, von meinem Platz auf der Matratze konnte ich nicht einmal zwischen ihre Beine sehen. Aber die Tatsache, dass meine Mitbewohnerin neben mir selbst befriedigte, während auf meinem Fernseher ein Porno lief, machte mich derart an, dass ich fast abspritzte. „Dürfen wir das?", fragte Marie leise. In ihrem Blick lag auf einmal viel Zweifel. Ihr Blick hing jedoch auch an meiner harten Stange, die unter meinem nackten Bauch hoch aufragte. Das Hemd hatte ich über den Bauchnabel in die Höhe geschoben. „Wir fassen uns nicht an, oder? Es ist ja nichts Körperliches", entgegnete ich atemlos, ließ meinen Saft eine Sekunde lang abkühlen, bevor ich mit Daumen, Zeige- und Mittelfinger weiter wichste. „Du hast recht", sagte sie. Ihre Hand rieb immer schneller zwischen ihren Beinen. Sie hatte keine Augen mehr für den Bildschirm. Wie gebannt starrte sie auf meinen Schwanz. Noch immer konnte ich jedoch nicht sehen, wie ihr Delta der Venus aussah. Nur ihre nackten Beine vor einem schwarzen Hemd, das bis zum Bauchnabel hochgerutscht war. Der Bauch lag frei. Darüber die leichte Wölbung ihrer Brüste, die Bewegung ihrer Rechten Hand unter dem dünnen Stoff. Dann das runde, von kurzen schwarzen Haaren eingerahmte Gesicht. Schmale, leicht geöffnete Lippen, eine japanisch breite Nase, schmale Augen. Mein Herz wummerte. Das Pärchen auf dem Bildschirm fickte jetzt. Er schob seinen Schwanz tief in ihre Fotze. Erst von vorne, dann von der Seite, schließlich von hinten. Marie stöhnte jetzt ungehemmt. Doch mehr als ihre Beine, die Innenseite ihres Schenkels, die glatte, perfekte Haut in der Nähe ihres Schritts zeigte sie mir nicht. Jetzt schob der Typ im Porno seiner Partnerin den harten Schwanz von hinten in den Po. Das war zu viel für mich. Ich konnte meinen Saft kaum noch zurückhalten. Obwohl ich gerne noch Maries Hintern gesehen hätte, war für mich die Sache auf dem Höhepunkt angelangt. „Oh, Marie, ich komme", presste ich hervor. Zum einen wollte ich, dass sie wegsehen konnte, wenn ich abspritzte, zum anderen hoffte ich, es würde wie eine Entschuldigung dafür klingen, dass ich so schnell fertig war. „Ich auch", keuchte meine Mitbewohnerin. Ihr Blick wechselte zwischen dem Fernseher und meinem Schwanz hin und her. Auch sie schien es zu erregen, wie das blonde Mädchen in den Arsch gefickt wurde. Ihre Augen wurden noch schmaler, der Mund stand weit offen, die Hände kneteten und rieben und streichelten ihren Körper. Der Sessel knarrte. Schließlich war es soweit. Der Saft stieg das Rohr hinauf, ich atmete tief ein, spannte die Muskeln an und spritzte ab. Als der erste Schub aus meinem Schwanz jagte, verfolgte ich den Weg der Tropfen, wie sie hoch in die Luft flogen und auf meine Bettdecke klatschten. Mit dem zweiten Spritzer blickte ich zu Marie, die zuckend kam, ohne den Blick von meinem spritzenden Schwanz zu lösen. Sie spannte hechelnd ihren Körper an, verharrte atemlos, regungslos, eine Sekunde lang, spannte wieder die Muskeln an und ließ den Kopf in den Nacken fallen. Ich kam in drei oder vier Stößen, dann sank ich, mich dem kleinen Tod des Orgasmus ergebend, auf der Matratze zusammen. Noch bevor die Situation peinlich werden konnte, griff Marie ihre Hose, schlüpfte im Sitzen schnell hinein und stand auf. Wieder kein Blick auf ihren nackten Hintern. Es war zum Verzweifeln. „Bis später", sagte sie. Dann öffnete sie die Zimmertür und ging rasch hinaus. Dabei schien sie deutlicher als sonst mit ihrem perfekten Hintern zu wackeln. Das Telefongespräch mit Julia war unbefriedigend. Sie hatte Probleme, eine Wohnung zu finden, sprach davon, den Aufenthalt abzubrechen. Die Realität hatte mich wieder. Ein schwitzendes Telefonat, mit vielen Pausen, in denen Julia weinte und ich vergeblich versuchte, sie zu trösten. Ich sprach ihr Mut zu. Viel mehr konnte ich nicht machen. Am Ende sagte sie, wie sehr sie mich vermisse, und ich sagte ihr, wie sehr ich sie liebte. Realität war sehr anstrengend. Der Harem Ich brachte den Videofilm noch nicht zurück, schließlich kostete er nur einen Euro pro Tag, und ich hatte ihn noch nicht ganz gesehen. Den Dreier z.B. konnte ich mir gut zum Einschlafen reinziehen. Marie blieb den Rest des Nachmittags in ihrem Zimmer und lernte vermutlich. Martin kam gegen Abend von seinem Institut nach Hause, Katrin aus dem Zoo. Wir saßen schließlich zu viert bei einer Flasche Wein um den Küchentisch und hörten Martin zu, der von seiner Hirnforschung berichtete. Mir schmeckte der Wein, auch Martin trank ein Glas mehr also sonst, Marie lehnte wie immer gerne mal einen Schluck ab und Katrin hielt sich tapfer an ihrer ersten Füllung fest. Bald war Martin leicht angeschickert und wurde anzüglich. Etwas, das Katrin überhaupt nicht mochte und mir deshalb peinlich war. Er erzählte den Witz mit dem Voodoodildo. „Ach Martin", sagte Marie nur, während Katrin verlegen schwieg, „den kennen wir doch schon." Martin freute sich dennoch über den Witz, als hätte ihn gerade ein anderer zum ersten Mal erzählt. Seine Witze wurden schlüpfriger, seine Vorstellungen von einen WG-Harem, von dem er schon lange zu träumen schien, konkreter. WG-Harem. Das hätte Martin gefallen. Mir auch. Aber das konnte ich nicht zugeben. Ich musste den Gegenpol bilden. Ich konnte mir auch vorstellen, was den Frauen an Martin nicht gefiel. Sein dicker Bauch, z.B. Wenn er Topsportler gewesen wäre, hätten sich Marie und Katrin bestimmt gerne gefallen lassen, wie er nackt durch die Wohnung lief, sein harter Schwengel immer knapp unter seinem Waschbrettbauch. Aber das konnte ich ihm nicht sagen. Also mussten andere Argumente her. „Martin, die Frauen ticken da etwas anders", sagte ich. „Die stehen nicht so sehr auf ständig verfügbaren Sex ohne emotionale Nähe. Das ist eine Männerfantasie. Da treffen Welten aufeinander, oder?" „Also, für einen One-Night-Stand bin ich tatsächlich nicht der Typ", sagte Katrin. „Es soll ja auch nicht nur für eine Nacht sein", entgegnete Martin kichernd, „sondern ein paradiesischer Dauerzustand." „Und was machst du, wenn wir keine Lust haben?", fragte Katrin. „Das ist doch das Problem", hakte ich ein. „Männer können bei der Lust das Emotionale völlig ausblenden. Frauen nicht. Deswegen finden Männer Pornos interessant, und Frauen nicht." „Das kannst du nicht so allgemein sagen", sagte Marie. „Aber die Regel ist es schon. Kennt Ihr den Trick, mit dem man Frauen dazu bekommt, einen Pornofilm anzusehen? Man muss nur sagen, dass am Ende geheiratet wird", sagte ich. Martin kicherte fast hysterisch. Wir redeten noch eine Weile darüber, ob Pornographie an sich abstoßend war oder nur durch die Art der Darstellung. Katrin wurde mit dem Thema nicht ganz warm. Obwohl ich gedacht hatte, dass sie mit der Figur, blond, erotische Ausstrahlung, eher freizügig war, und Marie, graue Maus, unauffällig, wenig körperbetont, zurückhaltend, was Sex anging, wurde ich eines Besseren belehrt. Wenn ich in mein Weinglas schaute stellte ich mir vor, wie sich Marie mit nacktem Hintern vor mich kniete und den Oberkörper ganz nach unten auf den Boden presste. Aber in dem Moment, wo ich aufblickte und wir in der Küche saßen, verblasste das Bild. Dann wurde Marie zu meiner Mitbewohnerin mit ihrem Ring in der Oberlippe, mit den merkwürdigen Freunden, mit ihrer sehr nüchternen Art. Wir lösten den Abend schließlich kurz vor Mitternacht auf. Katrin ging sofort schlafen, Martin leerte vorher noch das Nutellaglas. Auch Marie hatte sich bereits in ihr Zimmer verabschiedet, als ich noch mein Glas abwusch. Die erste Nacht Ich las noch eine Weile an einem Krimi, dachte dabei ständig an das gemeinsame Wichsen ein paar Stunden zuvor. Bald wurde die Lage auf dem Bauch wieder unbequem. Bilder von nackten Hinterteilen, geöffneten Schenkeln und steifen Schwänzen jagten durch meinen Kopf. Resigniert legte ich das Buch zur Seite und löschte schließlich das Licht. Auch im Flur war es dunkel. Leise machte ich den Fernseher an, legte mich quer auf das Bett und drückte die Playtaste auf meiner Fernbedienung. Das Rattern des Videorecorders erschien mir ohrenbetäubend laut in der Stille der Nacht. Sofort flimmerte der Porno wieder über den Bildschirm. Der Arschfick war noch nicht beendet. Routiniert griff ich in meine Pyjamahose. Das Stöhnen der Darstellerin regelte ich mit der Fernbedienung auf ein leises Summen. Um mich herum existierte nur noch der gefickte Arsch der blonden Frau und der perfekt geformte steife Schwanz des Mannes. Ich stellte mir vor, es wäre mein Schwanz und der Hintern von Marie oder Carla. Nur der von Julia konnte es nicht sein, denn bei ihr hing mehr dran, als eine schmale Taille und Titten. Bei ihr waren es Probleme mit Vermietern, Diskussionen über unsere Zukunft und ihre Empfindlichkeiten. Fast hätte ich das leise Pochen gar nicht gehört. Erschrocken griff ich nach der Fernbedienung und schaltete den Fernseher aus. „Ja!", sagte ich leise. Gerade noch rechtzeitig stopfte ich meinen Schwanz zurück in den Pyjama und glitt unter die Bettdecke. Die Tür öffnete sich, jemand huschte herein, schloss die Tür wieder. Im matten Licht, das durch mein kleines Fenster ins Zimmer viel, erkannte ich Marie in ihrem bunten Schlafanzug. Sie blieb an der Tür stehen. „Guckst du den Film von vorhin?" „Ja", sagte ich ohne zu zögern. Es war mir nicht mal peinlich. Ich war nur erleichtert. „Darf ich mitgucken?" „Klar", sagte ich und stellte den Fernseher wieder an. Der Film lief noch, aber die Episode war beendet. Jetzt folgte eindeutig eine lesbische Szene mit zwei Frauen auf einer sonnigen Terrasse am Pool. „Was habe ich verpasst?", fragte Marie leise. Sie setzte sich wieder in den Sessel. „Sie haben sich verlobt", sagte ich. Marie kicherte. Ich fand den Witz auch gut. Die beiden jungen Frauen im Film rieben sich erst den Rücken mit Sonnencreme ein, dann die tollen Brüste, schließlich den Po und dann ging auch schon das Lecken los. Es dauerte so einige Zeit, bis sie richtig zur Sache kamen. „Gefallen dir überhaupt lesbische Szenen?" „Finde ich ganz stark", sagte Marie. Sie hatte wieder ihre Hose ausgezogen und vor den Sessel auf den Boden geworfen. Das flackernde Licht des Fernsehers riss ihre angewinkelten Beine aus dem Dunkel. Beide Hände lagen zwischen den Schenkeln verborgen, die Arme bewegten sich kaum. Doch deutlich konnte ich das feuchte Klatschen von Haut auf Haut hören. Wieder kein Hintern. Wieder kein Blick auf die prallen Halbmonde. „Was gefällt dir am meisten?" „Von hinten", sagte ich. „Ich finde nichts schöner als einen tollen Po." Ich wollte sie fragen, ob sie mir ihren zeigen könnte, weil ich darauf stand, aber irgendwie hatte ich den richtigen Moment verpasst. Die beiden Frauen legten jetzt richtig los. In der 69er-Stellung leckten sie sich ihre feuchten Mösen, steckten Finger hinein, massierten sich die Ärsche. Von irgendwo hatten sie plötzlich einen großen Dildo. Auch davon machten sie ausgiebig Gebrauch. „Tolle Hintern", sagte ich, um das Gespräch noch einmal drauf zu bringen. „Wie findest du meinen Po?", fragte Marie sofort. Hatte sie nur darauf gewartet? Ich sah zu ihr herüber. Ihre Augen waren zwei dunkle Flecken in einem mondlichtblassen Gesicht. „Auch toll", sagte ich. „Jedenfalls sieht er unter der Hose toll aus." „Willst du ihn mal nackt sehen?" Mein Herz machte einen nervösen Sprung. Endlich. „Gerne", sagte ich. Marie erhob sich sofort aus dem Sessel. Das Pyjamaoberteil fiel über ihre Hüften. Sie stand seitlich zu mir, nur einen Meter entfernt, zum Greifen nahe. Die prallen Pobacken waren zur Hälfte unter dem Stoff verborgen. Ich musste aufhören zu wichsen, weil es mich so sehr erregte, dass ich beinahe gekommen wäre. Dann drehte sie mir ihren Rücken zu. Unter dem Rand des Stoffes verlief die dunkle Spalte und endete in der kleinen Lücke zwischen den Oberschenkeln, dort wo sich die Pobacken teilten. Ihre Beine waren wunderbar proportioniert, schlank und doch kräftig. Das Becken war schmal und doch angenehm weiblich. Langsam zog Marie ihr Oberteil hoch. Mir stockte der Atem. Darunter kam der perfekteste Apfelpo zum Vorschein, den ich jemals gesehen hatte. Die beiden Halbmonde hatten ihren Schwerpunkt weit über dem Steißbein. Sie waren rund, fest und verbargen eine tiefe Spalte. Nach einer gewagten Wölbung gingen sie über in eine schmale Taille. Die Rückenmuskeln bildeten eine Rinne entlang der Wirbelsäule. Das Mondlicht warf tiefe Schatten.



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