Die Woche darauf waren die Wilhelms im Urlaub, ich hatte Auch frei als es an der Tür klingelte. In meiner Schlabberjogginghose und Hausschuhe öffnete ich die Tür, ein grinsen konnte ich mir nicht verkneifen den Frau Krämer ging an mir vorbei ins Wohnzimmer. Ich ließ die Tür zuknallen, folgte ihr und lümmelte mich aufs Sofa. Sie stand kerzengrade mit verschränkten Händen auf dem Rücken mitten im Wohnzimmer und schaute mich überheblich an. „Also was kann ich für sie tun Frau Krämer ?“ ich grinste sie an, was sie nervös machte. „ Ich wollte ihnen mitteilen das so was wie Samstag nicht noch mal vorkommt“ sie begann leicht zu stottern.“ Ich lachte, kratzte mir mit einer Hand am Sack und schaute sie an als wenn ich eine billige Hure vor mir hätte, sie wurde noch nervöse, ich sprang vom Sofa hoch, packte sie am Arm und schleifte sie ins Schlafzimmer, sie musste sich aufs Bett setzen und ich warf das Video, total geschockt sah sie sich den Film an während ich mich hinter sie lang aufs Bett legte. Mann konnte sehn wie sie schneller atmete, ihre Brustwarzen wurden knallhart. Als der Film zu Ende war drehte sie sich zu mir um. „ Was wollen sie Schwein, Geld? Davon habe ich genug also wie viel?“ „ Ich will Deinen Körper Fotze, was glaubst Du wohl was passiert wenn Dein Mann das Video sieht und es in der Stadt bekannt wird FOTZE“ Sie wurde blass, schaute mich total geschockt an, ich zog Jogginghose runter nickte zu meinem Schwanz, als sie nicht reagierte schnippte ich mit den Finger. Ihre Schultern sackten runter, ich hatte gewonnen. sie beugte sich über meinen schlaffen Schwanz, nahm ihn zögernd in den Mund. Ich packte hart ihre Haare am Schopf so das sie mir in die Augen schaute. „ Ich rate Dir streng Dich an HURE, den sollte mir Dein Einsatz nicht gefallen weißt Du was passiert“ Ich ließ ihre Haare los und sofort begann sie zu saugen, schlecken schaute immer wieder hoch ob ich zufrieden war. Ich legte eine Hand auf ihren Kopf drückte ihn ganz nah an meinen Bauch. Sie schnaufte durch die Nase, hatte meinen harten Schwanz bis zum Rachen in ihrer Maulfotze. Der Sabber lief an meinem Schaft runter. wieder packte ich ihren Schopf und zog ihren Kopf zurück bis meine Eichel ihren Mund verließ. „ Los Drecksstück, zieh Dich aus“ sie stand auf und riss sich die Kleider runter, legte sich wieder zu mir. Ich grinste, stand auf und holte die Videokamera. „ Los die Beine auseinander und mach es Dir selbst Schlampe“ Sie zögerte kurz, doch dann begann sie ihre Spalte zu wichsen, ich hielt Drauf, sie vergaß die Kamera total, rieb ihre Perle immer wilder, schob Sich drei Finger in ihre Fotze, fickte sich immer tiefer schneller härter und schrie ihren Abgang raus. Danach lag sie zitternd und schweißgebadet vor mir. Ich legte die Kamera weg, holte einen Topf mit Gleitmittel, drehte Die Sau den Bauch und bereitete ihre Arschfotze auf meinen Schwanz vor. sie stöhnte leise als ich erst einen dann zwei und zum Schluss drei Finger in ihrer Arschfotze versenkte. Ich drehte sie solange und legte gleitmittel nach bis sie so weit war das sie meinen Schwanz aufnehmen konnte dann schlug ich ihr mehrmals hart auf den Arsch. „ Na los Lady, auf alle viere“ sie gehorchte sofort, ich drehte sie so das sie genau in die Kamera schaute und bestieg ihren Arsch, Beim ersten Stoss schrie sie auf, doch ab dem vierten fünften warf sie ihren Arsch auf meinen Schwanz. sie wurde immer geiler, schrie stöhnte und ich prügelte weiter auf ihren Arsch ein als sie kam. Sie brüllte ihren Abgang direkt in die Linse, dann sackte sie nach vorne bis ihre Schultern den Bettrand berührten. Mein harter Schwanz steckte noch in ihrer Arschfotze, ich wartete kurz dann zog ich sie wieder an den Haaren hoch, schlug ihr hart auf den Arsch rammte meinen Schwanz drei viermal in den Arsch so das sie aufschrie. „ Na wer fickt Dich besser Fotze, ich oder Dein Mann“ sie stöhnte und ich rammt ihn tief rein. „ Los antworte Schlampe“ sie schrei auf „ Ihr fickt mich besser Herr viel besser so brauch ich das“ ich lachte dreckig“ Ist Dein Mann ein Schlappschwanz und Versager HURE „ sie brach in Tränen aus, ich streichelte grob ihre Brüste zwickte in ihre Nippel „ Ja er ist ein Schlappschwanz und Versager Herr“ sie schrie es förmlich raus. Ich begann sie leicht zu ficken, streichelte ihren Rücken aus, steigerte das Tempo leicht, sie warf ihren geilen Arsch immer schneller auf meinen Schwanz und als ich den Kitzler bearbeitet kam sie schrie ihren Orgasmus raus. Vorsichtig zog ich meinen Schwanz aus ihrem Arsch, drehte sie auf den Rücken, setzte mich auf Ihre Titten, so das meine Eichel genau vor ihrem Mund. war. Dann schob ich meinem Schwanz tief in ihre Maulfotze und begann sie hart und tief zu ficken. Sie stöhnte wimmerte und ich rammte ihn so tief es ging dann spritzte ich ihr alles tief in ihr Hurenmaul. Sie hatte Mühe die ganze Ladung zu schlucken, sie schaffte es mit viel Mühe, leckte danach meinen Schwanz sauber, sogar meine Eier und strahlte mich an. Ich stand auf, brachte sie ins Badezimmer, wir duschten zusammen, dann zog sie sich an, ich brachte sie zur Tür und als es plötzlich klingelte. Ich schaute durch den Türspion, der Postbote, ich grinste fies drehte mich zu Frau Krämer um. „ Los Fotze Hose und Slip runter bis zu den Knöchel, dreh Dich mit dem Arsch zur Tür, runter auf die Knie Deine Stirn berührt den Boden“ Sie schaute mich total erschrocken an, hatte wieder Tränen in den Augen aber Sie gehorchte, als sie in Position war öffnete ich die Tür. Der Postbote schaute überrascht, grinste mich an und fast sofort Beulte sich seine Hose aus. Ich unterschrieb das Formular und der Postbote konnte einen Spruch nicht lassen. „Einen geilen Arsch hat die Frau“ ich nickte, „Sie sollten mal erst die Fotze sehen, los Sklavin die Hände auf die Pobacken und zieh sie auseinander“ sie legte fast sofort die Hände auf den Po und ihre Arschbacken zur Seite so das sich ihre Spalte mit einem schmatzenden Geräusch öffnete. Der Postbote strahlte mich an, nach einem kurzen Moment verabschiedete er sich, ich schloss die Tür. „ Los Sklavin steh auf, zieh dich wieder an um komm her zu mir“ sie gehorchte sofort, dann trat sie zu mir, sie hatte schweiß auf der Stirn und einen roten Kopf. Ich streichelte leicht ihre Wange und küsste sie sanft auf den Mund. „ Das hast Du sehr gut gemacht Sklavin, ich bin stolz auf Dich, alles andere bringt Dir Katharina bei wenn sie wieder da ist kleine Schlampe“ Sie nickte, dann schloss ich die Tür hinter ihr, nicht schlecht jetzt hatte ich schon zwei Sklavinnen. Bei genug positiven Kommentaren gibt es eine Fortsetzung! Joachim