Es war an einem sommerlichen Nachmittag. Cilly und ich hatten ein paar Runden gejoggt und uns dann geduscht. Danach lagen wir in ihrem Zimmer uns gegenüber auf einem schönen französischen Bett. Es war das erstemal, dass wir da so entspannt und splitterfasernackt nach dem Joggen auf ihrem Bett lagen. "Puh, war das anstrengend bei dieser Hitze", meinte Cilly. Ihr niedliches Fellchen faszinierte mich irgendwie. Spielerisch legte ich meine Hand auf Cillys süßes Dreieck und kraulte ihr lockiges Schamhaar. Cilly zuckte etwas zusammen. "Du bist echt süß", schnurrte ich, "ich habe noch nie mit einem Mädchen so zusammengelegen." versuchte sie sich zu wehren. Ich schaute Cilly bedeutungvoll an: "Wenn Du willst, kann ich Dir ein bisschen den G-Punkt massieren." "Äh, ich weiß nicht ..." stotterte Cilly etwas verlegen. "Doch, das ist echt ein super Gefühl, und nach dem Joggen genau das Richtige zum Entspannen für Dich". Bevor Cilly was sagen konnte, hatte ich meinen Mittelfinger in den Mund gesteckt und ihn gut naß gemacht. Dann legte ich meine Hand auf ihre Muschi begann ihre Schamlippen sanft zu massieren. "Suse, bitte ... " versuchte Cilly noch was einzuwenden. Aber da hatte meine Mittelfinger schon zielstrebig ihre Schamlippen geöffnet und war schon dabei ihre süße Muschi zu erkunden. Die Aufregung hatte Cilly schon richtig feucht gemacht. Ihre Muschi war ganz warm und fühlte sich weich und glatt an. Direkt hinter dem Scheideneinhang fühlte ich oben eine kleinen festen Knubbel. Cilly hatte wirklich einen ausgeprägten G-Punkt. Ich begann, diese kleine Erhöhung sanft zu massieren. Cilly hielt vor Aufregung die Luft an und spannte ihre Beckenmuskeln an. Ihr Atem ging jetzt stoßweise. Ich setzte meine G-Punktmassage fort, indem ich fester zur Sache ging. Cillys Hände krallten sich vor Lust in das Bettlaken. Sie fing vor Lust an zu japsen und ihr Becken bewegte sich im Rhythmus meiner Massage. Bald war sie soweit. Cilly hatte einen phänomenalen Orgasmus. Sie stöhnte und japste und genoß die Lust, die ich ihr bereitete voll aus. Ihr Scheideneingang zog sich in ihrem Höhepunkt rhythmisch zusammen. Aber so einfach ließ ich nicht von ihr ab. Ich legte meinen Daumen auf ihre Klit und setzte die Massage noch intensiver fort. "Suse, mach weiter ..." keuchte Cilly und spornte mich so noch mehr an. Ihre Muschi war jetzt klitschnass und stand sperrangelweit offen. Cilly drängte ihren Unterleib immer stärker meiner Hand entgegen. "Sollte ich mal ..." dachte ich. Sei's drum, jetzt sollte Cilly auch den Rest bekommen. Ich zog meine Hand etwas zurück und nahm meine Finger zusammen und steckte erst zwei Finger, dann drei und drückte danach mit der ganzen Hand in Ihre Muschi hinein. Sie war immer noch etwas eng dafür. Aber ich drückte mit aller Kraft und hatte auch bald den Eingang überwunden. Cilly stöhnte vor Schreck und vor dem anfänglichen scharfen Schmerz laut auf. Aber als ich mit meiner ganzen Hand in ihr war, begann sie es zu genießen. Meine Hand fühlte sich warm und weich in ihrer Muschi an. Ich begann meine Hand etwa zu bewegen und Cilly leicht zu ficken. Sie stöhnte vor Lust. Ich konnte tief in ihr drin die Resonaz ihres Herzschlags spüren. Ich hatte mich meiner Freundin noch nie so nahe gefühlt. Ich fickte meine Freundin so lange, bis sie meinen Mega-Orgasmus hatte. Ihre Musch floß vor Lust über und machte mich ganz naß. Als es vorbei war, zog ich meine Hand aus ihr heraus und legte mich neben Sie. Cilly war total fertig und kuschelte sich wohlig und zufrieden in meine Arme. "Suse, liebste Suse ..." flüsterte sie. Wie es weitergeht und wie Cilly's Revanche bei mir ausgesehen hat, erfahrt Ihr beim nächstenmal.