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Diese Geschichte ist eine direkte Fortsetzung der von Celestro geschriebenen Geschichte "Die WIRKLICHE Entjungferung." *** Es ist ein Freitagabend im Hochsommer. Nicola ist heilfroh, dass es endlich Wochenende ist. Sie hat die ganze vergangene Woche in der Schule an nichts mehr anderes denken können als an die drei Isli-Brüder und an ihre WIRKLICHE Entjungferung. Gleich am nächsten Tag hat sie mit ihrem Freund Jan Schluß gemacht und sich telefonisch mit dem ältesten Isli-Bruder Hakan für dieses Wochenende verabredet. Nicola schlüpft in den hautengen schwarzen Leder-Mini, den sie von Hakan geliehen bekommen hat, und sucht sich in ihrem Kleiderschrank einen dazu passenden schwarzglänzenden Bustier aus, der sich eng um ihre vollen Brüste wölbt. Dazu zieht sie hochhackige Sandalen an, um größer zu erscheinen als sie tatsächlich ist. Die nächste Viertelstunde verbringt sie im Badezimmer vor dem Spiegel mit dem Auftragen von Makeup und Lidschatten. Als sie endlich zufrieden ist, betrachtet sie sich noch einmal kritisch im Spiegel. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Sie sieht einfach umwerfend aus. Ein echtes Geschenk für die drei Isis-Brüder! Nicola stolziert auf ihren hochhackigen Sandalen zur Wohnungstüre und will gerade die Wohnung verlassen, als ihr Vater sie aus der Küche ruft. "He, mein Fräulein! Komm doch mal hierher! Wo willst du denn in diesem Aufzug hin?" Nicola wird plötzlich ganz rot im Gesicht. "Ich wollte mit einer Freundin in die Disco!" stammelt sie. "Daraus wird nichts, meine Liebe! Tante Anna hat vorhin angerufen. Onkel Franz ist ins Krankenhaus eingeliefert worden. Deine Mutter und ich müssen heute abend noch von hier losfahren. Du wirst schön hier bleiben und das Wochenende über auf die Wohnung und auf deine kleine Schwester aufpassen." "Aber ich habe mich doch schon so auf die Disco gefreut!" jammert Nicola. Ihr Vater bleibt hart. "Nichts da! Schlag dir das aus dem Kopf!" sagt er und lässt Nicola alleine und am Boden zerstört in der Küche stehen. Was soll nun aus ihrer Verabredung mit Hakan und seinen beiden Brüdern werden, fragt sie sich. Nach einigem Hin und Her kommt Nicola zu dem Schluß, dass sie am besten auf die Abfahrt ihrer Eltern warten und dann erst einmal mit ihrer kleinen Schwester reden sollte. Monika ist mit ihren fast 18 Jahren schließlich bereits alt genug, dass sie schon alleine auf sich aufpassen kann und nicht ständig von einem Kindermädchen beaufsichtigt werden muß. Gesagt, getan! Kaum sind ihre Eltern fortgefahren, setzt Nicola sich mit ihrer jüngeren Schwester im Wohnzimmer auf die Couch, um mit ihr zu reden. Sie erzählt Monika, dass sie sich für den heutigen Abend mit Freunden verabredet habe und dass ihr die Eltern das Ausgehen verboten haben, dass sie aber trotzdem fortgehen wolle. Monika antwortet, dass sie überhaupt nichts dagegen habe und auch ihren Eltern nichts davon erzählen werde. Aber sie wolle nicht den ganzen Abend alleine zu Hause herumsitzen und würde sich sehr freuen, wenn Nicola sie zu ihren Freunden mitnehmen würde. Sie werde auch ganz brav sein und sie keinesfalls dabei stören. Im ersten Augenblick ist Nicola entschieden dagegen, dass ihre kleine Schwester sie bei ihrem Treffen mit den drei Isis-Brüdern begleiten möchte. Aber Monika bittet und bettelt, dass Nicola sie doch mitnehmen möge, dass die schließlich nicht mehr nein sagen kann. Schließlich hat Monika ja das Treffen trotz des Verbotes erst ermöglicht. "Also gut!" meint Nicola resigniert. "Ich zieh´mich nur rasch um!" freut sich Monika und verschwindet in ihrem Zimmer. Es dauert keine fünf Minuten, dann ist Monika wieder da. Sie hat sich nicht lange mit dem Aussuchen extravaganter Klamotten aufgehalten, sie hat einfach ein zartviolett-gemustertes T-Shirt, eine enge schwarze Hose und Sandalen angezogen. Trotzdem sieht Monika atemberaubend aus, findet Nicola und betrachtet ihre Schwester erstmals aus der Sicht eines Mannes. Im Gegensatz zu ihr hat Monika lange dunkelbraune Lockenhaare und dazu passend eine vom Schwimmbad dunkel sonnengebräunte Haut. Auch ihre Figur ist extraklasse mit einem ganz süßen Busen und einem knackigen Hintern. Kichernd und gutgelaunt scherzend fahren die beiden hübschen Schwestern mit der S-Bahn in die Stadt hinein. Es ist das erste Mal sowohl für Nicola als auch natürlich für Monika, dass sie nach Einbruch der Dunkelheit ohne Begleitung ganz alleine in der Stadt unterwegs sind. Am Hauptbahnhof steigen sie aus und machen sich zu Fuß auf den Weg zu den Isis-Brüdern. Monika fragt nicht, bis sie nach einem längeren Fußmarsch quer durch die Innenstadt endlich in einem nur schwach beleuchteten Innenhof vor einem mit weißen Milchglasfenstern verglasten schuppenähnlichen Gebäude stehen bleiben. Die aus dem Inneren dringende Musik und die orientalischen Schriftzeichen weisen daraufhin, dass es sich dabei offensichtlich um eine Art türkische Bar handelt. Nicola sieht auf einen Parkplatz den geparkten Dreier-BMW der Isis-Brüder und meint: "Hier sind wir glaube ich richtig!" Monika hingegen wundert sich nicht wenig, warum sie ihre Schwester ausgerechnet an diesen seltsamen und auch ein wenig Furcht einflößenden Ort gebracht hat, zieht es aber vor zu schweigen. Schließlich war sie es ja selbst gewesen, die unbedingt mitkommen wollte. Als die beiden Schwestern durchaus beklommen den Gastraum betreten, bemerken sie zu ihrer Überraschung, dass dieser ausschließlich mit Männern besetzt ist. An der Bar erkennt Nicola die drei Brüder Hakan, Mohamet und Kenan und winkt ihnen erleichtert zu. Als Hakan die beiden jungen Mädchen sieht, beugt er sich zu Mohamet und flüstert ihm etwas ins Ohr. Der lacht kopfschüttelnd. "Seid willkommen!" begrüßt Hakan dann die beiden Schwestern grinsend mit einer theatralischen Handbewegung. Nicola stellt den Brüdern ihre jüngere Schwester Monika vor. Monika schweigt betreten, während die drei Kerle sie ungeniert von Kopf bis Fuß mustern. Hakan bietet ihnen schließlich Plätze an der Bar an, während sein Bruder Mohamet leise mit dem dicken Barmann spricht. Das weiße Pulver hat sich bereits vollständig aufgelöst, als der Barmann Nicola und Monika je ein Glas mit einem undefinierbaren alkoholischen Getränk reicht. "Auf Euer Wohl", sagt Hakan aufmunternd und trinkt ihnen zu. Nicola hat Durst. Sie trink ihr Glas schnell aus. Ihre Schwester Monika folgt ihrem Beispiel nach in der Hoffnung, dass sie dadurch hoffentlich etwas lockerer wird. "Wollen wir nach hinten ins Hinterzimmer gehen!" flüstert Hakan Nicola ins Ohr. Nicola trinkt mit einem letzten Schluck ihr Glas aus und rutscht von ihrem Barhocker herunter. Beinahe wären ihr die Beine weggeknickt. Ich habe viel zu schnell getrunken, denkt sie, während sie Hakan bereitwillig zu einer Hintertüre folgt. Ein bisschen dreht sich alles vor ihren Augen. Auch Monikas Drink hat offensichtlich irgendetwas enthalten. Sie fühlt sich plötzlich wie von Nebeln umwogt. Ihre Knie sind weich wie Watte. Mohamet und Kenan flößen ihr sogar noch ein zweites Glas ein, aber danach geht es ihr noch schlechter. Das heißt, nicht eigentlich schlecht. Sie fühlt sich sogar sehr leicht. Aber sie hat überhaupt keine Kontrolle mehr über sich. Mohamet zwinkert dem dicken Barmann verschwörerisch zu, bevor er und Kenan die nun schon voll unter Drogen stehende Monika ebenfalls zur Hintertüre schleppen. Sie bringen sie durch einen langen, dunklen Gang in ein Schlafzimmer. Auf dem breiten Doppelbett liegen bereits Hakan und Nicola ganz nackt aufeinander und bumsen mit wilden, rhythmischen Bewegungen miteinander. Mohamet und Kenan legen die hilflose Monika auf die freie Seite des Doppelbetts nieder und knien sich neben sie hin. Monika sieht Mohamet in die dunklen Augen, als er sich über sie beugt und ihr einen erregenden Zungenkuß gibt. Dann richtet er sich wieder auf, streift ihr das zartviolett-gemusterte T-Shirt über den Kopf aus und bewundert erst einen Augenblick ihre nackten Brüste, bevor er sich an ihnen zu schaffen macht. Unterdessen öffnet Kenan den Knopf und den Reißverschluß ihrer schwarzen, engen Jeans und zerrt sie ihr hektisch die langen, schlanken Beine herunter. Darunter trägt sie lediglich einen winzigen, schwarzen String-Tanga. Kenan zieht ihn ihr ebenfalls aus. Ihr nun offen vor ihm liegendes Gymnasiastinnen-Fötzchen ist zu seiner freudigen Überraschung bis auf einen schmalen Streifen dunkler Schamhaare seitlich ihrer Schamlippen rasiert. Kenan kennt Monika bereits vom Gymnasium gegenüber, wo sie immer zusammen mit ihren hochnäsigen Freundinnen in ihrer herausfordernd enger Kleidung auf dem Schulhof gestanden ist und die immer um sie herumscharwenzelnen Jungens von der benachbarten Hauptschule keines Blickes gewürdigt hat. Schon damals hat er immer davon geträumt, sie so nackt und hilflos vor sich liegen zu haben. Er holt sein brandneues, vorletzte Woche geklautes Megapixel-Foto-Handy aus der Tasche, richtet es auf das nackte Mädchen und macht schnell ein paar Fotos von ihr, um sie stolz seinen Kumpels in der Schule zu zeigen. Dann zieht er sich ebenfalls seine Kleider aus und bereitet sich darauf vor, dieses deutsche Nüttchen zusammen mit seinem älteren Bruder Mohamet endlich geil zu ficken. Kenan sieht Mohamet kurz an, der ihm mit einem breiten Grinsen aufmunternd zunickt. Kenan schiebt daraufhin ein Kissen unter Monikas nackten Hintern und drückt dann ihre nackten Schenkel ganz weit auseinander, so dass ihr jungfräulicher Fotzenspalt weit geöffnet und bequem zugänglich vor ihm liegt. Schließlich nimmt er seinen bereits steif nach vorne ragenden Schwanz in die Hand und richtet ihn auf ihren Schoß. Mit der Schwanzspitze fährt er längs durch die schmale Spalte zwischen ihren Schamlippen hindurch und streicht dabei auch über ihren hochempfindlichen Kitzler. Monika gibt ein lautes Stöhnen von sich, das unmittelbar danach in ein permanentes Schnurren übergeht. Kenan genießt den erregenden Moment, als er seine lustvoll zitternde Eichel zwischen ihre rosigen Schamlippen ihr noch ganz enges Fickloch hineindrückt. "He, Mann, es geht doch nichts über eine geile deutsche Jungfrau!" keucht er seinen Bruder zu und sieht zu, wie der kräftige Schaft seinen Prachtschwanzes ihre schmalen Schamlippen auseinander schiebt und zentimeterweise in ihrem saugenden Fotzenloch verschwindet. Wie erwartet stößt er schon sehr bald auf den Widerstand ihres zarten Jungfernhäutchens, das sich ganz straff um seine kugelige Eichel dehnt und schließlich spürbar zerreißt. "Die Alte ist geknackt!" keucht er triumphierend und bohrt seinen harten Fickspeer weiter in Monika´s süßen Schoß hinein, bis er bis zum Anschlag tief in ihr drinsteckt. Einen Moment bleibt Kenan ruhig auf ihr liegen, um dieses sagenhafte Gefühl auszukosten und damit das deutsche Hürchen sich an die Größe seines in ihrer Fotze steckenden Schwanzes gewöhnen kann. Dann fängt er ganz langsam und vorsichtig zu ficken an. "Diese deutschen Schulmädchen sind echt die größten Schlampen!" meint Mohamet grinsend, schiebt seinen harten Schwanz zwischen Monika´s Lippen und bohrt ihn ihr tief nach hinten bis in den Rachen hinein. Monika sieht den jungen Mann mit großen, benebelten Augen fragend an. Mohamet hält sie fest am Hinterkopf gepackt und beginnt sie genüsslich in den Mund zu ficken. Die entjungferte Monika hat noch nie etwas derartiges erlebt. Sie spürt, wie Kenan´s Eichel tief innen anstößt und die Wände ihrer Fotze zum Lodern bringt. Sie kann überhaupt keinen klaren Gedanken mehr fassen und gibt sich völlig den Forderungen ihres hungrigen Körpers hin. Sie versucht sogar, auf seine Stöße zu reagieren, indem sie mit den Arschbacken wackelt. Seine schweren Eier schlagen bei jedem Stoß gegen ihren Arsch. Mohamets Fantasie ist von dem geilen Anblick, der sich ihm bietet, so überhitzt, daß er alle guten Vorsätze, sich zurückzuhalten, vergißt: Nicola´s kleine Schwester leckt seinen Schwanz nun wie eine hungrige Katze ihre Milch, während sie gleichzeitig von seinem jüngeren Bruder gefickt wird. Er hätte nicht im Traum daran gedacht, daß es so etwas geiles gibt. Er sah seinen Bruder fragend an und merkt, daß auch Kenan bald am Höhepunkt angelangt ist. Kenan läuft förmlich der Schweiß über das Gesicht, als er die nackte Monika noch fester an den Hüften packt und seinen Schwanz mit aller Kraft in ihre Fotze stößt. Egal, ob es Kenan kommt oder nicht, Mohamet ist soweit. Warum sich also noch zurückhalten? In diesem Moment verliert er ohnedies alle Kontrolle. Er spritzt ab, und die sämige, weiße Flüssigkeit schießt ungehindert tief in Monika´s Rachen hinein. Monika kann kaum fassen, was mit ihrem Körper passiert. Die beiden Brüder kommen fast gleichzeitig zum Orgasmus und füllen ihren Mund und Fotze mit Strömen von heißem Ficksaft. Die beiden in ihrem Körper hineinspritzenden Schwänze lösen auch bei Monika den Höhepunkt aus und sie wird beinahe ohnmächtig. "Aaahh!" stöhnt Mohamet, als er fühlt, wie sich Monika´s Mund verengt und ihm mit aller Leidenschaft den Saft aus seinen Eiern saugt. Auch Kenan spürte, wie ihm das Blut in den Unterleib schießt, als er seinen Körper fest gegen die zarte Haut drückte, die Monika´s Arsch umspannt. Tief spritzt er sein potenten Samen in ihr ungeschütztes Fotzenloch hinein. Was kümmert es ihn, wenn sie dadurch vielleicht sogar angebumst wird. Im Gegenteil, der Gedanke, sie in neun Monaten mit einem dicken Bauch geschwängert auf dem benachbarten Schulhof stehen zu sehen, spornt ihn nur noch mehr an. "Laßt uns die beiden Schwestern einfach behalten!" schlägt Kenan begeistert vor, als er sich endlich bis auf den letzten Samentropfen in Monika´s überfließende Fotze ergossen hat, und sieht seine Brüder mit einem befriedigten Grinsen an. "Klar doch!" pflichtet Mohamet, der gerade seine letzten Samentropfen auf Monika´s Lippen verschmiert, ihm bei. Auch Hakan, der gerade ächzend sein dickflüssiges Sperma in Nicola hineinpumpt, nickt zustimmend. *** Fortsetzung folgt? Ich möchte gerne Eure Meinung dazu hören. Gefällt Euch die Geschichte? Und wenn ja, wie soll es Eurer Meinung nach weitergehen mit den beiden Schwestern Nicola und Monika? Schreibt mir doch bitte! Vielen Dank!



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