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Nach einem schweren Arbeitstag in meiner Firma, kam ich unverhofft und froh gelaunt ca. 2 Stunden früher als sonst nach Hause. Da die Kinder über das Wochenende bei guten Bekannten waren, freute ich mich schon auf zwei ruhige Tage mit meiner Frau. Als ich dann in der Diele meine Jacke aufgehangen und meine Schuhe ausgezogen hatte, hörte ich aus unserem Schlafzimmer stöhnende Geräusche. Ich legte mein Ohr an die Tür und lauschte eine Zeitlang. Anschließend öffnete ich die Tür ganz langsam und vorsichtig. Was ich dann zu sehen bekam, verschlug mir im ersten Moment die Sprache. Meine Frau Susanne lag mit einem fremden Mann im Bett und sie waren fleißig am Bumsen, wobei Susanne sich auch noch selber ihre schönen dicken Titten streichelte. Nach der ersten Schrecksekunde fand ich diesen Anblick aber gar nicht mehr so schlecht und merkte, wie es in meiner Hose gewaltig zu zucken anfing. Ich ging dann vorsichtig in das Schlafzimmer, stellte mich an das Bettende und beobachtete von dort aus die zwei, während ich mir selber die Fickstange durch die Hose streichelte. Susanne und der fremde Mann waren durch die fickerei so geil geworden und so beschäftigt, dass sie mich überhaupt nicht bemerkten. Nachdem ich meine Fickstange eine Zeit lang durch die Hose gestreichelt hatte, begann ich, mich langsam und vollkommen auszuziehen. Als ich dann nackt hinter den beiden stand, kraulte ich mit der linken Hand meine Eier und fing mit der rechten Hand an, mir langsam einen zu wichsen. Mit der Zeit wurde mir dieses aber dann doch zu eintönig und so griff ich mit der linken Hand, die rechte blieb an meiner Fickstange, dem Mann durch die Beine um seine Eier zu kraulen. Gleichzeitig berührte ich dabei die Fotze von Susanne und streichelte diese dann ebenfalls. Dadurch wurden dann beide auf mich aufmerksam und der Mann schaute auch nach hinten, um zu sehen, wer seine Eier krault. Vor Schreck wollte er sofort von Susanne runter, doch ich sagte ihm, das er ruhig weiter machen sollte, meinte allerdings dabei auch, das es mich schon gerne Interessieren würde, wer meine Frau fickt. Er sagte, das er Bernd heiße, ein Arbeitskollege von Susanne sei und fickte sie dabei einfach weiter. Susanne, die auch ganz überrascht aus der Wäsche geschaut hatte, fing sich kurze Zeit später wieder und sagte mir, ich sollte meine dicke steife Fickstange nicht weiter wichsen, sondern ihr endlich in den Mund schieben. Dieses tat ich dann auch und Susanne fing sofort an mir einen zu blasen. Nun hatte Susanne eine Fickstange im Mund und eine in der Fotze, was zur Folge hatte, dass sie noch geiler wurde. Bernd und ich tauschten kurze Zeit später dann die Plätze, so das er nun einen geblasen bekam und ich Susanne fickte. Zwischendurch sagte sie zu Bernd das ich es auch ganz gerne hätte, wenn ein Mann mir einen blasen würde. Ferner teilte sie Bernd mit, das ich auf Pissspiele stehen und auch einen Mann in den Arsch ficken würde. Bei dieser Mitteilungen schaute mich Bernd die ganze Zeit geil an, nahm dann seine Fickstange aus dem Mund von Susanne, rollte sich auf die Seite und griff mir an die Eier. Diese massierte er dann schön langsam und vorsichtig mit einer Hand, während er mit der anderen Hand über meinen Hintern und mein Arschloch streichelte. Dermaßen angeheizt zog ich meine Fickstange aus Susanne und legte mich in der 69-er Stellung zu Bernd. Bernd nahm daraufhin meine Fickstange erst in die Hand und anschließend in den Mund. Dann fing er an mir einen zu blasen, während ich ihm seine Fickstange und seine Eier massierte. Da Susanne nun keine Fickstange mehr zur Verfügung hatte, wurde sie leicht sauer und sie befahl mir, den Bernd sofort loszulassen und mich rücklings auf das Bett zu legen. Bernd wurde befohlen, aus dem Schrank mit dem Sexspielzeug die Handschellen, die Peitsche, den Arschpimmel und einen Gummipimmel zu holen. Nachdem Bernd diese Utensilien geholt hatte und ich mich rücklings auf das Bett gelegt hatte, wurden meine Hände mit den Handschellen am Bettgestänge festgebunden. Meine Beine wurden von Susanne und Bernd gespreizt und am Bettende mit Fußfesseln, die unter der Matratze lagen, festgemacht. Anschließend nahm Susanne die Peitsche und meinte, weil ich am Anfang die ganze Zeit nur zugesehen, mir selber einen gewichst und mich erst später bemerkbar gemacht hätte, würde ich jetzt bestraft werden. Dann fing sie an, mich mit der Peitsche zu bestrafen, während Bernd ihr dabei mit dem Gummipimmel die Fotze streicheln musste. Als sie durch diese Streicheleinheiten wieder richtig geil geworden war, setzte sie sich mit dem Gesicht zu mir auf meine Fickstange und schob sie sich langsam in ihre Fotze. Bernd befahl sie, mir seine Fickstange in den Mund zu stecken, damit ich ihm dann einen blasen konnte. Susanne ritt wie wild auf mir und ich fing an, Bernd die Fickstange zu lecken. Da Bernd beide Hände freihatte, streichelte und massierte er Susanne die Titten und den Kitzler. Diese Behandlung war zu viel für Susanne und sie bekam ihren ersten Orgasmus. Mittlerweile bemerkte ich auch, wie Bernd anfing zu zucken und kurze Zeit später schoss er mir seine Ficksahne in meinen Mund. Nachdem Bernd seinen Saft in meinem Mund verschossen hatte, befahl Susanne ihm, sich auf meine Fickstange zu setzten und sich ficken zu lassen. Sie nahm sich einen Gummipimmel, schob ihn sich selber in die immer noch geile, nasse Fotze und fummelte mit dem Arschpimmel an meinem Arschloch rum. Bernd nahm meine Fickstange kurz in den Mund, um ihn richtig schön nass zu machen und schob ihn sich dann langsam und behutsam in sein geiles, von Susanne eingecremtes Arschloch. Dann fing er an auf mir zu reiten, während Susanne sich die ganze Sache jetzt nur anschaute und Bernd befahl, mit seiner rechten Hand seine Fickstange zu wichsen. Mit der linken Hand musste Bernd Susanne an der Fotze spielen. Plötzlich und für alle unerwartet, klingelt es mehrmals an der Haustür. Susanne nahm den Gummipimmel aus ihrer Fotze, befahl uns weiter zu machen, zog sich einen Bademantel über und ging zur Haustür um diese zu öffnen. Während ich Bernd weiterhin fickte und Bernd sich seine Fickstange wichste, hörte ich, wie von Susanne die Freundinnen Silke und Claudia kamen. Susanne bat sie in die Wohnung und sie unterhielt sich mit ihnen. Bei diesem Gespräch fragte Silke, wo ich denn sei und Susanne sagte, das ich auf dem Bett festgebunden sei und ein anderer Mann auf mir reiten würde. Dieses wollten beide Freundinnen natürlich nicht glauben und Susanne bot ihnen an, sich davon doch selber zu überzeugen. Sie kam mit den beiden in unser Schlafzimmer, wo ich immer noch den Bernd fickte und Silke und Claudia schauten uns ganz erstaunt an. Susanne teilte ihren Freundinnen auch noch mit, dass sie, wenn sie wollen, mit uns machen können, was sie wollen. Da ich ja immer noch gefesselt auf dem Bett lag, glaubten Silke und Claudia diese Äußerung bei mir, nicht aber beim Bernd. Daraufhin befahl Susanne dem Bernd von meiner Fickstange runter zu gehen, was Bernd dann, wenn auch widerwillig, tat. Silke und Claudia traten an unser Bett heran und spielten Bernd und mir an den Eiern und an den Fickstangen. Da ich bis zu diesem Zeitpunkt noch keinen Orgasmus hatte und auch keinen haben durfte, fing ich durch diese Berührung sofort an zu zucken und spritze kurze Zeit später meinen Ficksahne Silke über die Finger. Bernd konnte sich auch nicht mehr länger halten und verteilte seinen Saft bei Claudia über die Finger. Darüber, das wir so schnell abgespritzt hatten, waren die beiden Mädels natürlich etwas säuerlich. Susanne band mich los und anschließend befahl sie Bernd und mir, uns an die Wand mit den Ösen zu stellen. Dort wurden wir dann mit weit gespreizten Armen und Beinen festgebunden. Silke und Claudia fingen nun an, sich ganz langsam und gegenseitig splitterfasernackt auszuziehen, allerdings nicht ohne zwischendurch immer mal wieder bei Susanne über die Titten zu streicheln. Nachdem beide Mädels nackt waren, drehten sie sich zu Susanne und zogen ihr langsam den Bademantel aus. Bei dieser Auszieherei streichelten sie sich immer wieder zwischendurch die Titten und legten sich, nachdem der Bademantel dann endlich auch gefalle war, auf das Bett. Dort streichelten und leckten sie sich gegenseitig und Bernd und ich mussten die ganze Zeit zusehen. Alleine vom Zusehen wurden unsere Fickstangen mit der Zeit wieder richtig steif. Silke bemerkte dieses zu erst und meinte zu den beiden anderen Frauen, dass es doch eine Schande wäre, diese Fickstangen so steif dort stehen zu lassen. Susanne kam zu uns hin und band uns los. Anschließend befahl sie uns, alle drei Mädels ordentlich durchzuficken. Bernd schnappte sich Silke, ich mir Susanne und Claudia und wir legten los, was die Fickstangen hergaben. Susanne und Silke hatten fast gleichzeitig so einen wahnsinnigen Orgasmus, dass sie für den Rest des Tages genug hatten und so konnten Bernd und ich uns um Claudia kümmern. Bernd legte sich auf den Rücken, Claudia setzte sich auf seine Fickstange und ich schob Claudia meine Fickstange in ihren Arsch. Nach einigen wilden Stößen wurde dieses Sandwich auch für Claudia zu viel und sie bekam ebenfalls einen super Orgasmus. Da Bernd und ich aber noch nicht abgeschossen hatten, forderten die Frauen uns auf, uns beide auf den Rücken zu legen. Silke kniete sich zwischen die Beine von Bernd und massierte und leckte ihm die Fickstange sowie die Eier. Dadurch schoss auch Bernd innerhalb kürzester Zeit seine Ficksahne ab und Silke schluckte tapfer alles runter. Claudia nahm in der Zwischenzeit meine Fickstange in den Mund und Susanne befahl Bernd, er solle mir doch seine Fickstange zum sauber lecken in den Mund stecken. Bernd bekam dadurch nochmals eine fast steife Fickstange, aber mehr war bei ihm nicht mehr drin. Susanne schob ihn anschließend auf Seite und setzte sich mit ihrer Fotze auf mein Gesicht. Ich fing an ihr die Fotze zu lecken und Claudia forderte Silke auf, ihr die Fotze und das Arschloch zu lecken. Silke kam dieser Aufforderung nach und schob ihr auch noch den Arschpimmel rein, um sie damit zu ficken. Durch diese extra Behandlung fing Claudia noch intensiver an zu blasen und ich schoss ihr kurz danach meine Ficksahne in den Mund. Silke fickte mit dem Gummipimmel immer schneller in Claudias Arschloch, bis sie sich in einem weiteren gewaltigen Orgasmus schüttelte. Susanne streichelte bei diesem Orgasmus Claudia die Titten und das Zittern bei Claudia wollte gar nicht mehr aufhören. Nachdem dann endlich auch bei Claudia der Orgasmus nachgelassen hatte, ruhten wir uns alle auf dem großen Bett noch etwas aus. Als Bernd dann plötzlich meinte, das er jetzt nach Hause gehen müsste, war dieses wie ein Startzeichen für uns alle. Wir zogen uns wieder an und Susanne und ich verabschiedeten unsere Gäste an der Haustüre. Allerdings nicht ohne abzusprechen, das man so etwas bei passender Gelegenheit noch einmal wiederholen könnte. Wenn die Geschichte gefallen hat, lasst es mich wissen. Dann lass ich mir noch andere einfallen.



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