Es war einer dieser Tage, die jeder kennt. Ein eigentlich schöner Sommertag, wenn man nicht arbeiten müßte. Ich war gerade mit dem Auto auf dem Weg nach Hause und freute mich auf eine heiße Dusche und wollte mich danach gemütlich auf den Balkon setzen. Ein kaltes Bier dazu und einfach nichts mehr tun. Meine Gedanken wurden vom klingeln meines Telefons unterbrochen. Ich sah auf dem Display daß es meine Frau war, die anrief. „Zum Glück kein Kunde“, dachte ich, „wahrscheinlich möchte Sie wissen wann ich nach Hause komme.“ „Hallo mein Schatz, was gibt`s?“fragte ich. „Hallo Süßer, was möchtest Du zuerst hören, die gute oder die schlechte Nachricht?“ „Zuerst die Gute.“ „Na gut. Ich habe uns etwas gekocht.“ „Ich sagte doch: Erst die gute Nachricht“ witzelte ich ins Telefon. „Du bist und bleibst ein süßes Arschloch“ schallte es mir entgegen. „ Ich weiß, was ist los?“ „Petra hat mich gerade angerufen und nach dir gefragt“ „Was wollte Sie?“ fragte ich verwundert, denn es kam selten vor, das meine Schwägerin nach mir fragte. „Sie ist mit Ihrem Auto liegengeblieben und wollte dich bitten Sie abzuschleppen.“ „Mist! Das fehlte heute noch. Wo ist Sie?“ „Sie steht auf der A40, kurz vor der Schnettkerbrücke. Sie hat deine Handynummer nicht dabei, deshalb hat Sie mich angerufen.“ „Welche Richtung?“ „Oh, das hat Sie mir nicht gesagt.“ „ Na Klasse! Ist egal. Ich fahr mal hin und werde dann ja sehen. Ich ruf dich wieder an, wenn ich etwas genaues weiß.“ „Mach schnell, nach dem Essen habe ich noch eine Überaschung für Dich.“ Ich konnte mir die Überaschung schon gut vorstellen und in meiner Hose wurde es eng. „Ich beeile mich! Bis gleich!“ Es war zum Glück keine weite Fahrt bis zu der angegebenen Stelle, so das ich die Hoffnung hatte, schnell nach Hause zu kommen. Als ich angekommen war sah ich mich um. Natürlich stand Petra mit Ihrem Auto auf der anderen Straßenseite. Also mußte ich noch eine Ausfahrt weiterfahren um zu wenden. Als Petra mich sah, winkte sie mich zu sich. Ich stellte mein Auto vor Ihres und stieg aus. Petra trug Ihren Lieblingsminirock, der Ihren knackigen Po betont und sah wie immer total scharf aus. Unter Ihrem T-Shirt trug sie anscheinend mal wieder keinen BH, so das ihre schönen Nippel mir direkt ins Auge fielen. Ihre strammen, kleinen Brüste faszinierten mich schon immer. „Hallo Petra, was ist los? Hat die alte Kiste jetzt einen Herzinfarkt?“ begrüßte ich sie. „Hallo Horst, sieht so aus. Keine Ahnung, was das wieder ist. Ich kann nicht mehr schalten.“ „Das hört sich aber gar nicht gut an. Ich seh mal nach.“ Ich nahm meine Taschenlampe aus meinem Auto und sah mir Petras Auto von unten an. „Das sieht auch nicht gut aus, anscheinend ist das Schaltgestänge gebrochen.“ „Und was jetzt?“ „Ich schlepp dich erstmal ab, und morgen bringen wir die Kiste in eine Werkstatt.“ „Das fehlte mir auch noch! Ich bin Pleite, und muß morgen früh nach Frankfurt! Jetzt kann ich mit dem Zug fahren und meiner Arbeitskollegin absagen, die mit mir fahren wollte.“ „Die traut sich aber was!“ lachte ich. „Mistkerl!“ knuffte Sie mich in die Seite. Wir befestigten das Abschleppseil und stiegen in die Autos um erst einmal von der Autobahn herunterzukommen. An der nächsten Ausfahrt fuhren wir ab und ich hielt an einer etwas günstigeren Stelle an. Ich stieg aus und ging zu Petras Auto. „Ich habe eine Idee, wir bringen das Auto erstmal zu mir in die Garage und sehen uns das ganze noch mal an. Vielleicht kann man ja noch was retten.“ „Gut, aber ich will dir keine Umstände machen.“ „Kein Problem, ich sag`nur schnell Karin bescheid damit sie nicht mit dem Essen wartet.“ Gesagt, getan. Die Garage liegt etwa 10 Km von meiner Wohnung entfernt. Als wir dort ankamen, schoben wir das Auto hinein und ich kroch unter das Auto um mir ein Bild zu machen. „Wie ich gesagt habe, Gestänge gebrochen.“ „Wie teuer?“ „Werkstatt? Keine Ahnung, aber wenn Du einverstanden bist, kann ich versuchen es zu schweißen.“ „Mach dir wegen mir keine Umstände, du willst doch auch mal Feierabend machen.“ „Für dich immer gerne“ gab ich zurück. „Wenn Du mir hilfst sind wir bestimmt fix fertig und können noch was essen. Karin hat bestimmt noch etwas für dich über.“ „Du mußt mir nur sagen was ich tun kann.“ Ich holte einen Wagenheber und bockte das Auto auf. Danach nahm ich mein „Rollbrett“ und begab mich unter den Wagen. Auf dem Rücken liegend bat ich Petra mir das Werkzeug anzureichen. „Gib mir mal einen 10er Ring.“ „Hier. Sonst noch Wünsche?“ „Ja, ein kaltes Bier und eine zarte Massage!“ „Das würde dir jetzt wohl gut gefallen, du Spinner!“ Ich hantierte unter dem Auto herum, wobei ich nach Handwerkermarnier stöhnte und fluchte. „Ich hab´ein richtig schlechtes Gewissen weil du dich quälst und ich dir nicht helfen kann.“ „Du kannst mich ja ein wenig unterhalten, damit ich mich hier unten nicht langweile“ scherzte ich. „Gute Idee, ich kann ja nicht riskieren das Du einschläfst, denn dann wirst Du ja nie fertig. Und habe auch schon eine Idee wie.“ „Eigentlich bist du ja jetzt endlich mal wehrlos und ich kann mich für deine Gemeinheiten endlich rächen.“ Sie setzte sich auf meine Beine, zog meine Schuhe aus und fing an meine Füße zu kitzeln. „Gnade, ich bin hilflos! Polizei! Hilfeeee!“ „Ergib dich und bereue deine Sünden!“ „Ich bereue alles, aber bitte hab Gnade.“ „Die Gnade sei dir gewährt.“ Plötzlich spürte ich Petras Hand an meinem Bein. Sie strich langsam über meine Hose und über meinen Schwanz. Der hatte auch nichts besseres zu tun als anzuschwellen und heftig zu zucken, was mir etwas peinlich war. Ich versuchte auszuweichen, doch durch die Enge unter dem Auto hatte ich keine Chanche. „Bleib liegen Du kleiner Feigling, du kannst ja doch nicht weg.“ „Was machst du da?“ fragte ich irritiert. „ Das wirst Du schon merken“ antwortete Petra. Sie öffnete meine Hose und fing an mit Ihrer Zunge an meiner Eichel zu spielen. Mein Schwanz zuckte wie wild und mir wurde langsam alles egal. Sie leckte langsam an meinem Schaft auf und ab, und begann mit Ihrer Hand meine Eier zu kneten. Ich stöhnte aus einer Mischung zwischen Lust und süßem Schmerz. „Gefällt Dir das?“ Ohne meine Antwort abzuwarten nahm Sie meinen Schwanz tief in Ihren Mund und saugte was das Zeug hielt. Ihre Zungenspitze bohrte sich in die kleine Öffnung, während sie den Schaft wichste und die Lippen meine Eichel umklammerten. So etwas hatte ich noch nicht erlebt. Ich hatte das Gefühl die Kontrolle zu verlieren. Plötzlich beendete meine Schwägerin ihr Flötensolo und sagte: „Ich hätte nie gedacht das sich dieser Traum mal erfüllt. Schon lange stelle ich mir vor wie es ist dich zu verwöhnen.“ Ich traute meinen Ohren nicht. War das wirklich wahr? Petra, die ich immer für etwas verklemmt und prüde hielt, erzählte von Ihren geilen Gedanken? „Kannst Du dich daran erinnern wie ich dich zufällig sah wie Du nackt aus dem Bad kamst? Ich habe mich zwar umgedreht, aber den Anblick deines rasierten Schwanzes ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Jetzt kann ich ihn endlich richtig genießen.“ Sie wandte sich wieder meinem kleinen Freund zu und leckte die Lusttropfen genüßlich von der Spitze. Mein Schwanz drohte vor Lust zu zerspringen, und ich spürte wie mein Saft in meinem Sack aufstieg. Petra muß das bemerkt haben, denn sie ließ von Ihm ab und meinte: “So schnell nicht, mein lieber. Ich will dich richtig genießen.“ Ohne lange zu zögern zog Sie mir die Hose und meinen String aus. Mittlerweile war ich vor lauter Geilheit unfähig mich auch nur im geringsten zu wehren. Ich wollte auch gar nicht. Mein Schwanz ragte steil in die Luft, als sich Petra rittlings auf ihn setzte. „Mein Gott, sie trägt nichts unter ihrem Rock“ schoß es mir in den Kopf. Ihre nasse Muschi schien meinen Schwanz regelrecht einzusaugen. Ihr Lustsaft lief ihr an den Schenkeln lang. Ich hätte nie gedacht das eine Frau so naß werden kann. Langsam begann sie mich zu reiten. Sie fing an zu stöhnen, während ihre Hand ihre Lustknospe streichelte. „Schade, das du meine geilen Titten nicht streicheln kannst, die sehnen sich danach.“ Sie zog ihr T-Shirt aus und fing an, mit der anderen Hand ihre Brust zu kneten. Sie steigerte das Tempo und spannte ihre Fotzenmuskeln rhytmisch an, das ich das Gefühl hatte in eine Melkmaschine geraten zu sein. Ich zerfloß vor Lust. Als ich begann immer heftiger zu stoßen , zog sich Petra zurück und erklärte mir: „Augenblick bitte, ich kann meiner Schwester einen kleinen Horst schlecht erklären.“ Sie holte ein Kondom aus ihrem Auto und zog sich ihren Rock aus. Nachdem sie mir die Lümmeltüte übergestreift hatte setzte sie meinen Schwanz leicht an ihre Muschi an und er glitt wie selbstverständlich tief hinein. Jetzt war es mit jeder Beherrschung vorbei. Petra ließ ihrer Geilheit freien Lauf und ritt mich immer schneller.Mein Schwanz zuckte in ihrer geilen Höhle und ich konnte mein kommen nicht mehr zurückhalten. Als ich abspritzte, überkam auch Petra ein Heftiger Orgasmus. Sie schrie Ihre Lust laut heraus. Nur gut, das die Garage etwas abseits der nächsten Häuser lag. „Hallo? Öffnen Sie bitte die Tür! Polizei!“ Im gleichen Moment wurde das Tor geöffnet. Es muß ein herrlicher Anblick gewesen sein. Ein Mann ohne Hosen unter einem Auto und breitbeinig darauf eine nackte Frau. „Ohh, entschuldigung“ prustete der Polizist, „Spaziergänger haben laute Schreie gehört und uns alarmiert. Aber so wie es scheint ist bei Ihnen wohl alles in Ordnung. Schönen Abend noch!“ grinste der Beamte und schloß im hinausgehen das Tor. Vor lauter Schreck hob ich den Kopf und stieß unsanft gegen den Wagenboden. „Scheiße“, murmelte ich,“zieh mich mal vor.“ Petra zog mich mit demRollbrett unter dem Auto hervor und grinste mich verlegen an. Ich sah Petra an und wir beide mußten lauthals lachen. Unsere Münder fanden sich und wir küßten uns innig. „Komm, wir fahren zurück und Du nimmst morgen mein Auto. Und wenn Du zurück bist können wir ja hier weitermachen“ grinste ich.