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Teil 6 Lorenzo muss zusehen, wie Marc und Claudia ihren Spass mit seiner Freundin Laura haben; Marc nimmt Claudia von hinten Die Jungnutte von Laura ist wirklich unersättlich. Man kann ihr anmerken, dass sie es geniesst, endlich mal einen richtigen dicken Schwanz zu lutschen. Immer wieder holt sie ihn sich tief rein. Sie macht das schon verdammt gut, auch wenn sie mit Claudias Künsten nicht konkurrieren kann, noch nicht. Wenn sie weiterhin ihre Dienerin bleibt, wird sie sicher eine Menge lernen können. Lorenzo hat inzwischen die Schüssel mit beiden Händen gepackt. Marc hat ihn losgelassen. Er leckt wie ein Wilder. Da kann eigentlich gar nichts mehr drin sein von dem Fotzenschleim seiner Nuttenfreundin, aber ihm gefällt wohl die Pose. Mit beiden Händen hält Marc nun Lauras Köpfchen und fickt begierig ihre Mundfotze. Er kann kaum glauben, was sein Schwanz alles leistet, aber diese reiche Luxusschlampe von Claudia zeigt ihm ganz neue Dimensionen seines Verlangens, seiner Geilheit. Laura hat ihre Hände auf seinen Arsch gelegt, so dass sie ihn nun unterstützt, wie er ihre Nuttenfresse bumst. Er kann spüren, wie er an die Grenze ihres Schlampenmäulchens kommt, wie sie gurgelt, und wie sie ihn begierig festhält, wenn das geschieht. Ihre Hände graben sich hart in seinen Arsch. Lorenzo hat sich inzwischen ein wenig aufgerichtet und stiert über die Schüssel hinweg auf seine kleine, einstmals unschuldige Freundin, die er doch immer so angehimmelt hat. Wie sie da kniet vor einem ihm völlig fremden Mann aus Deutschland, der ihn so sehr gedemütigt hat, zusammen mit dieser anderen Frau, die er kaum wagt, anzusehen, so sehr ist sie ihm überlegen. Aber wie sie ihn da vorhin gewichst hat...das hat ihm schon gefallen, unserem Lorenzo, wie die Wichse aus seinem knochenharten Pimmelchen hervorschoss und sie das Zeug von ihrer Hand schleckte… Erschrocken ertappt er sich selber bei seinen Gedanken, und - als würde das irgendwas bringen oder retten - beginnt er wieder, wie wild die inzwischen schon längst blitzende Schüssel zu lecken. Laura ist innerhalb weniger Stunden zur völligen Nutte geworden. Sie will nur noch kommen, so oft es geht, bevor sie müde, erschöpft und völlig ausgepowert zusammensinken wird. Sie war immer die Liebe, Nette, Kleine, Zurückhaltende, hat immerzu entsagt, immer die moralistischen Hemmungen ihres kleinen Fickers akzeptiert, der sie nie richtig befriedigen konnte, weniger wegen seinem kleinen Schwänzchen, sondern weil er nie danach gefragt hat, was sie anmachen könne. Und dieses ständige Macho-Rumkommandiere zu hause… Aber damit ist es nun vorbei!! Hier kommt Laura, und sie weiss, dass ihre Zeit gekommen ist. Claudia lehnt an der Wand und wichst sich ganz leicht, während sie den drei zusieht, ihre Macht geniesst. Sie reibt sich, nur um das Gefühl zu halten, nur um ihre Gier ein wenig zu bezähmen und zu besänftigen. Nicht um zu kommen oder ihre Lust zu steigern. Sie ist ganz entspannt, in ihrem Element, zieht den Reissverschluss so weit auf, dass ihre linke Titte freigelegt wird, und reibt sich hart und fordernd ihren Nippel. Es ist ein grossartiger Anblick, ihre Energie, ihre Kraft, ihr Verlangen… Laura kniet vor Marc. Weil sie sich mit beiden Händen sein Becken immer wieder in ihr Schlampengesicht rammt, vereinsamt natürlich ihre klaffende Fotze, die so sehr nach Berührung geilt. Sie spreizt leicht ihre Beine, drückt sie immer mehr auseinander, wobei sie langsam mit ihrem Nuttenmaul Marcs Fickprügel runterbiegt. Jetzt hat sie es wohl geschafft, ihre Fotze reibt immer wieder über den Boden, wenn sie Marc in einer schlangenartigen Bewegung ihren Körper entgegenwirft. Aber auf Dauer ist das natürlich nichts, vor allem, weil ihm langsam der Schwanz wirklich weh zu tun beginnt. Da löst Claudia sich von der Wand, willt natürlich helfen. Ach, sie ist ja so gut zu ihren Angestellten…Sie kommt zu ihnen, grinst Marc versaut an. "Na, macht´s dir die kleine Hure gut, Marc?" "Ja, fantastisch, Claudia, aaaah, jaaa, gut so Laura, gut so, mach weiter.... Natürlich kein Vergleich zu deiner erfahrenen Mundfotze. Da liegen schon Welten dazwischen, aber ....aaaah, .... schon... verdammt... gut." Claudia lächelt versaut und gibt ihm einen tiefen Zungenkuss als Dank für das Kompliment. Als sich Claudia und Marc voneinander lösen, sieht sie ihm einen Augenblick tief in die Augen. Dann wendet sie siich Laura zu, streichelt ihr über das verschwitzte Köpfchen. Sie blickt zu ihr auf, unterwürfig, dankbar, voller Bewunderung. Sie will eine geile Schlampe werden, genauso wie Claudia. So schön, so erfolgreich, so wohlhabend, so hemmungslos und gierig in ihrem Verlangen. "Hey Lorenzo", herrscht Claudia den Typ an. "Stell gefälligst die verdammte Schüssel hin! Hast du nicht gemerkt, dass du sie inzwischen schon völlig saubergeleckt hast?! Los, stell sie hin auf den Boden. Jaaa, sooo ist gut. Lass mal sehen, hmmm, jaaa, sehr gut, hast du schön gemacht, Lorenzo. Die blitzt ja wie neu." "G-g-grazie, mille mille grazie, signora", stammelt der Typ. "Ich will, dass du jetzt gut zusiehst, du mieser kleiner Wichser. Bleib dort knien und rühr dich nicht vom Fleck, hörst du? Ich will, dass du mir zusiehst, wie ich es jetzt deiner kleinen Schlampenfreundin besorgen werde, verstehst du?" Marc kann es spüren, wie die Kleine innerlich jubiliert, als sie das hört. Sie will unbedingt kommen. Sie will Claudia spüren. Es gefällt ihr, so unglaublich gut von einer erfahrenen Fickschlampe wie ihr zur Nutte gemacht zu werden. Lorenzos Augen weiten sich geschockt. Aber sein steil emporragendes Pimmelchen verrät ihn. "Ja, entsetze dich nur, du kleiner hässlicher Moralapostel. Deine süsse kleine Laura will Schwänze, hörst du, richtige Schwänze, die sie schön lutschen kann, die ihr hart ihre Kiefer auseinanderzwängen und tief in ihre Nuttenfresse einfahren, die sie ficken bis zur Besinnungslosigkeit. Und sie will Zungen, Hände, Mösen, Titten, will Fleisch, zitterndes, gieriges geiles Fleisch, das sie so heiss macht, dass ihr schwarze Flecken vor den Augen tanzen. Nicht wahr, meine Süsse?!" Sie hält inne und sieht zu Claudia empor. Leicht bewegt sie ihr Köpfchen, um zu nicken. Claudia steht direkt neben ihr und blickt zufrieden auf sie herunter. Sie reibt über die Wange der Kleinen, die leicht ihren Kopf gedreht hat, um zu Claudia hochzusehen, deswegen drückt Marcs Schwanz jetzt fest gegen ihre Wange und beult sie gehörig aus. Claudia reibt über Lauras Gesicht und reibt dabei seinen harten Schwanz. "Hhmmm, so ein guter Schwanz, Marc. Gefällt es ihm in der warmen feuchten Mundfotze?" "Ja, Claudia, die Kleine ist eine geile Schlampe, und ihr Fotzenmaul ist total geil. Ich hab das sofort gemerkt heute mittag, als wir die Kleine zum ersten mal hergenommen haben, auf dem dreckigen Klo in dem Cafe, in dem sie arbeitet." Lorenzo soll ruhig hören, was für eine Schlampe er da als Freundin hat. Zärtlich arbeitet sich Claudias Hand jetzt vor, streicht über den Hals der Kleinen, die zu zittern beginnt vor Vorfreude und Lust. Laura hält jetzt ihr Köpfchen starr, fickt Marc nicht mehr, geniesst nur noch Claudias Hand und ihre eigene Schlampigkeit. Claudia bereitet ihr grosse Lust, und nun beginnt sie endlich, auch ihre Zunge an Marcs Schwanz einzusetzen, natürlich nur, um ihre eigene Lust zu steigern, aber immerhin... Sie saugt jetzt richtig schön an ihm. Claudia beugt sich vor, immer mehr zu ihr runter. Ihre Hand reibt ihre Titte, kneift in die Brustwarze. IMarc sieht zu Lorenzo rüber. Ha, was für ein Bild: Er hat Tränen in den Augen und einen glänzenden Freudentropfen auf seiner Eichel. Er wird es schon auch noch lernen. Es ist faszinierend, Lauras Gesicht zu sehen, zu hören, wie ihr Atem schneller geht. Es ist sehr still. Man hört inzwischen auch von der Dachterrasse kein Reden mehr, kein Gelächter. Was da wohl abgeht? Nun kniet Claudia hinter der kleinen Nutte, küsst ganz zärtlich von hinten ihre Schulter, schiebt die zerfetzte Bluse zur Seite. Sie wisperst ihr ins Ohr: "Du bist meine Hure, Laura. Du gehörst ganz mir, verstehst du? Ich habe dich gekauft, mit Geld und mit dem Verlangen, das ich in dir geweckt habe. Du hast so schönes junges Fleisch, meine Kleine. Ich bin so geil auf dein junges Fickfleisch. Bist du auch geil auf mich?" Die Kleine nickt. Es ist so eine bizarre Situation, sie hat Marcs Schwanz im Mund, den sie auf keinen Fall loslassen will. Sie atmet heftig durch die Nase, weswegen er ihren Atem intensiv an seiner Schamgegend spürt. Ihre Augen strahlen Unruhe aus, Geilheit, Verlangen einerseits, aber auch fast schon Angst. Angst vor ihrer eigenen Courage? Ihrer eigenen sich immer fordernder auftuenden Geilheit? Oder Angst, Claudia könnte den Augenblick ihrer Berührung noch hinauszögern oder gar ganz aufheben? Sie zittert. Beruhigend flüstert ihr Claudia ins Ohr. "Ssshhh, ssssshhhh, meine Kleine. Ganz ruhig. Gaaaanz ruhig. Alles ist gut." Ihre Hände streicheln ihren Bauch. Ihre Fotze muss jetzt so geil sein, so sehr nach Berührung schreien. Claudia atmet tief ein, schmiegt sich gegen ihren Körper, spannt ihre Muskeln an und dann, mit einem Ruck, langt sie zu, fast schon wie in einem Ringergriff packt sie der Kleinen mit einer Hand zwischen die Beine und mit der anderen hart an ihre linke Titte, und ihr Mund gräbt sich gierig in ihren Hals. Wow, Marc kann es spüren, wie sie abgeht. Plötzlich lässt sie seinen Schwanz aus ihrem Mund ploppen. Sie hält sich an ihm fest, krallt sich tief in seinen Arsch. Ihr Gesicht ist seitlich neben seinen Lenden. Er kann sehen, dass ihr Becken wie rasend auf und ab pulsiert. Und sie schreit. "Siiii, siiiii, scopami, aaahiiiiiiiii, .... sono tua …. zoccola… vengo… tua zoccola… tuo pezzo di carne da scopare…" Ihre Fotze pulsiert, schliesst sich um Claudias Hand, die tief in sie eingefahren ist, sie spannt ihre Muskeln an, sie will die fremde Hand nie wieder hergeben. Ihr Mösensaft schiesst aus ihr, bei jeder noch so kleinen Rückwärts-Bewegung von Claudias Hand pladdert es aus ihr. Ihr herrlicher Mösenschleim tropft auf Claudias Parkett, verströmt sein süssliches Aroma in ihrem Wohnzimmer. Sie schreit ununterbrochen, man kann nicht mehr verstehen, was sie sagt, es sind langgezogene, animalische Schreie, die sie ausstösst. Sie hält sich immer noch an Marcs muskulösen Arsch fest, ihre Fingernägel hinterlassen rote Kratzspuren auf seinem festen Po. Er steht einfach da, sein Schwanz steht herrlich glänzend in der Luft, und mit beiden Händen packt er dem völlig weggetretenen Mädchen grob an ihre Titten, knetet sie hart durch, zwirbelt ihre steifen Nippelchen zwischen seinen Fingern so, dass ihr vor Schmerz und Lust die Tränen aus ihren Äuglein laufen. Claudia hört, wie Kirsten und Dave von der Terasse kommen, die spitzen Schreie der Jungnutte haben sie angelockt. Während sie weiter versucht, ihre Hand in Lauras klatschnasser engen Fotze zu bewegen, sieht sich Claudia um: Dave steht da mit freiem Oberkörper, seine schwarze Haut glänzt verführerisch. Jetzt ist es Kirsten, die hinter ihm steht, und ihre weissen Hände fahren zärtlich über seine ausgeprägte Brustmuskulatur, dann sehr langsam über seinen Waschbrettbauch, über seinen Bauchnabel, tiefer hinab. Geschickt öffnen sie Daves Stoffhose, und mit einem Mal rutscht seine Hose herunter, und aus seinen schwarzen, eng anliegenden Boxern befreien ihre weissen Hände Daves sehr grossen schwarzen Schwanz. Claudia ist überrascht, als sie sieht, dass er noch nicht mal richtig steif ist, trotz der wirklich geilen Situation. Es scheint, als sei Dave wirklich so einiges gewöhnt, schiesst es ihr wieder durch den Kopf, bevor sie sich wieder ihrem jungen Flittchen zuwende, deren Muskeln nun langsam erschlaffen und es ihr ermöglichen, ihre Hand noch tiefer in ihren feuchten Fickkanal zu stossen. Bei jedem Stoss von Claudia saugt Laura geräuschvoll Luft ein, um sie dann mit einem gewimmerten Stöhnen wieder entweichen zu lassen. Da hört man plötzlich noch einen unterdrückten Seufzer, der von Claudias Sofa kommt: Lorenzo sitzt da, seine Faust umschliesst seinen Schwanz, dessen Spitze so nicht mehr zu sehen ist, und man sieht nur, wie zwischen seinen Fingern sämig-weisse Wichse hervorquillt, die auf Claudias schönes weisses Sofa tropft. Mit einem abschliessenden Schmatzen zieht Claudia ihre total besudelte Hand aus Lauras Möse und sagt zu Lorenzo, “Das wirst du mir noch büssen, du Schwein… wichst dir hier einen auf deine Freundin, und hältst ihr vorher Moralpredigten! Dir werd ich’s zeigen! Aber jetzt bin ich erstmal geil, und der schöne Schwanz von Marc reizt mich… Ich will jetzt endlich wieder gefickt werden, Marc… Komm, ich leg mich so über die kleine Nutte hier, dass meine Titten auf ihren reiben, und dann nimmst du mich von hinten, okay…” Die noch immer stöhnend wimmernde Laura wird von Claudia mit wenigen Handgriffen zurechtgelegt, sie ist total willenlos, als sei sie unter Drogen. Ihr Blick ist flatternd, aus ihrem Mund läuft ihr ein wenig Spucke. Die Kleine ist vollkommen hinüber, aber Claudia will, dass ihr Lustpegel nicht absinkt heute Nacht, sie will, dass sie Orgasmen erlebt, die sie abhängig machen von ihr, von ihrer Regie. Ihre Nippel sind nach wie vor sehr hart, sie sehen süss aus, das zarte Hellrosa kontrastiert mit dem weissen, jetzt aufgrund des harten Griffs von Marc ein wenig rot gefleckten Fleisch ihrer Titten. Claudia beugt sich kurz über sie, schleckt mit ihrer Zunge fahrig über ihre Titten, dann lässt sie ihre Brüste über ihren baumeln, so dass sich die harten Warzen der beiden flüchtig berühren. Sie beginnt, am ganzen Körper zu zittern. Die Kleine ist wirklich fertig, aber Claudia ist das egal, sie hat noch lange nicht genug. Sie reibt langsam ihre Titten immer fester über ihre, bis sie dann ihre pressen und quetschen. Dabei beginnt Claudia, ihren eigenen Arsch hochzustrecken, um Marc ihre Möse darzubieten. Er lässt sich nicht lange bitten, die Schwanzlutscherei, der Orgasmus von Laura haben ihn sehr aufgegeilt, aber er hat es verstanden, sich zurück zu halten. Er hätte gern auf ihren kleinen nuttigen Körper gespritzt, aber er hat gewusst, wenn er wartet, hat er eine Chance, Claudia zu ficken. Und so kniet er nun hinter ihr und hält mit beiden Händen ihren Arsch. Sein steifer Schwanz liegt in ihrer Arschritze. Seine Eichel zieht ihre Ritze entlang, und es macht sie fast wahnsinnig, wie sie sich an ihrem Arschloch aufhält, prüfend dagegen drückt, um dann wieder ihre Wanderung zwischen ihren Pobacken fortzusetzen. Ohne seinen Schwanz selbst zu führen, liegt er schliesslich von selbst zwischen Claudias unbehaarten Schamlippen. Sie streckt ihren Arsch noch ein wenig höher, biegt ihren Rücken noch ein wenig mehr durch, und dadurch stülpt sie gewissermassen ihre Möse über seinen Schwanz und sorgt dafür, dass er tief, sehr tief in ihren Kanal einfährt. “Jaaaaa Marc… Schön tief, fick mich schön tief…. genau so, ahhhhh… Schön langsam… ahhhh… nicht raus, bitte nicht raus…. ahhhhhhhhh… jaaaaaa… tief rein, schön… Tief in meine Fotze, du Bock, komm, schön tiiiiiiiieeeefff… Ooh ja, wie schön… Und jetzt… ahhh ahhh ahhhh… Ja, schneller…. Fick mich jetzt schneller, du Sau…. Schön… jajajaaaaaa… Fick mich auf diese Nutte drauf… Oh ja, mach’s mir, mach’s mir mit deinem schönen grossen Schwanz…. tiiiiiiiieeefffff….” Er rammelt sie jetzt hart und unbarmherzig, und das ist genau das, was Claudia jetzt braucht, sie will nicht mehr Regie führen, jetzt will sie Objekt sein, will Fickfleisch sein, so wie die Jungnutte, die unter ihr liegt und deren geile harte Warzen sie mit jedem seiner Stösse besser spürt. Marcs Hände schlagen ihr jetzt hart auf ihren Arsch, während er sie fickt, und auch er redet jetzt mit ihr auf die Art, die ihr gefällt: “Ja komm, du geile Schlampe, ich fick dir in deine Fotze, tief in deine geile nasse Fotze, du willst ihn doch, meinen Schwanz, wie er so schön tief in dich stösst, du geile Sau, oder nicht? Komm, sag mir, dass du meinen Schwanz willst, dass du gefickt werden willst, schön hart… KLATSCH… Und das gefällt dir also auch, du Fotze, was… KLATSCH… Oh ja, du magst es, wenn dich einer schlägt, während er dich fickt… KLATSCH… Komm, du läufige Hündin, jetzt mach dich eng… Ich will, dass du meinen Schwanz so richtig spürst…. Ja, du bist so eine Fickschlampe, wie ich es mag... Aaaah, ja, reib schön deinen geilen Körper über die kleine wimmernde Nutte hier... Deine Fotze fühlt sich so verdammt gut an, du Stück... Komm ... jetzt... aaah, jaa, mach dich schön eng... Guuuut guuuuut ... Da merkt man so richtig schön, was für eine geile erfahrene Nutte du bist." Marc kann nicht mehr, Claudia macht ihn völlig geil. Er braucht es, es ist ihm jetzt alles egal, er will nur noch ficken, seinen sämigen Saft verspritzen. Ihr Fickloch fühlt sich fantastisch an. Aaah, wie hat er sich danach gesehnt, es sich ausgemalt, die ganze Woche, als er ihr gegenüber sass in den Verhandlungen, seine Blicke über ihren geilen Körper wandern liess in den Pausen. Er war so erschöpft jeden Abend, dass er nicht mal mehr die Kraft hatte, sich einen runter zu holen. Das macht sich jetzt natürlich bezahlt, er spürt, wie schon wieder die Wichse gierig in seinem Sack pocht. Er langt um Claudia herum und reibt sie mit seiner Hand, während er unvermindert hart und dreckig in ihr Nuttenloch fickt. Das Latexkostüm ist soweit hochgerutscht, wie es eben nur geht, was Claudias geilen Arsch unglaublich gut in Szene setzt, der ganz feucht ist von Schweiss und Geilheit. Beide Körper klatschen hart und knallend aneinander, verkleben immer ein bisschen und lösen sich wieder voneinander mit einem lauten, gierigen, schmatzenden Geräusch. Die Kleine unter Claudia ist einfach nur noch auf einer Achterbahn, und sie hat keine Ahnung davon, dass sie nicht einmal den ersten Looping hinter sich hat. Heute Nacht wird sie zur Nutte gemacht, sie wird Claudia gehören, wird williges geiles Fickfleisch. Die Titten der beiden Frauen reiben hart aneinander, sie wimmert. Claudia feuert Marc an, "Jaaa, Marc, fick mein nuttiges Loch... Rammel mich durch, dass mir Hören und Sehen vergeht... Ich will es, jaaa, jaaaaa, jeetzt, jeeeetzt... du.. geiler... Fickbock, jaaaaa." Marcs Hand und sein Schwanz haben nun einen richtig guten Rhythmus gefunden, wechseln sich dabei ab, Claudias schmatzende Möse zu verwöhnen, so hart und dreckig es nur irgend geht. Aaaaah, Marc spürt, wie ihre Säfte über seine Hand laufen, wie sie über seinen Schwanz und seine Eier kriechen, sich mit seinem Schweiss vermischen und die Innenseiten seiner Schenkel einsauen. Claudia liegt inzwischen fast schon ganz flach auf der kleinen Laura, die sie gar nicht wahrnimmt, die für sie einfach nur eine fleischige Unterlage ist, auf der sie sich richtig schön von ihm durchficken lässt. Durch diese Stellung ist nun Marcs Hand zwischen beiden nassen Fotzen eingeklemmt, und sie badet gierig im von allen Seiten auf sie einströmenden Saft zweier geiler Nutten. Marc fickt Claudia immer härter, um so bei jedem Stoss seine Hand fest auch in Lauras sabbernde Jungmädchenmöse zu pressen. Die Kleine ist völlig weg, wie auf Drogen, windet sich. Es müssen tausend kleine Streichhölzer sein, die jeden Augenblick aufs Neue in ihrem Inneren angerissen werden. Marc führt seine andere Hand zwischen die beiden schmatzenden gierigen Leiber der Frauen und zieht seine Rechte heraus, um sie abzuschlecken. Aaaaaah, dieser köstliche Fotzensaft, dieses Gemisch enthemmter animalischen Gier! Er reibt es sich aufs Gesicht, schleckt darüber, reibt es sich in seine Nase, damit der Geruch noch lange lange bei ihm bleibt und ihn schön geil hält. "Du schmeckst so fantastisch, du geile Fickschlampe... Na, willst du auch mal kosten, mein süsses Fickstück?! Jaaa, sooo ist guut, los, hmmm, ja, und jetzt noch schön die Finger abschlecken." "Weiter, Marc, weiter, hör nicht auf zu ficken, fick weiter, tiiieeef jaaaa, jaaa, tieeefff. Soooo da, daaa, daaaaaaa..."



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