Ein Traum Teil 7 Teil 6 endete: Dein Slip klebt an deiner Fotze und fängt langsam an zu spannen. Ich befreie dich von dem Kleidungsstück, reibe mit meiner Hand noch einmal druckvoll über deinen, nun doch etwas stacheligen Venushügel……… Man sollte doch etwas dagegen tun. Ich führe dich ins Bad, setze dich auf das Kopfende der Wanne und hole aus dem Spiegelschrank Rasierschaum und den Ladyshaver. Warmes Wasser aus der Brause benetzt deinen Hügel und die Spalte. Ich spiele etwas mit dem Wasser, öffne mit zwei Fingern deine Schamlippen. Der Strahl bereitet dir offensichtlich schon wieder Vergnügen. Mit Rasierschaum sprühe ich dein Fötzchen ein und verreibe diesen schön über deine Haut. Entschuldige, dass mir dabei versehentlich ein Finger in dein Loch gerutscht ist. Die Tätigkeit an deiner Möse hat natürlich meinen Schwanz wieder anschwellen lassen. Mit deinen süßen Lippen schnappst du nach ihm und saugst dich an meiner Eichel fest. Wie soll ich bei dieser Behandlung eine ruhige Hand für die Rasur deiner Möse haben?? Wenn du es aber so haben willst, dann nur zu! Ich überlasse dir meinen Schwanz und fahre mit meinem Finger durch deine angeschwollene Spalte, stoße den Mittelfinger in dein geiles Loch. Ich ficke dich mit dem Finger schneller und schneller, vergesse dabei nicht mit meinem Daumen deinen angeschwollenen Kitzler zu massieren. Du windest dich und saugst immer fester an meinem Schwanz. Ich spüre wie langsam mein Saft hochsteigt und verstärke die Bemühungen in deiner Möse. Du verkrampfst deine Scheidenmuskeln, stöhnst auf, zitterst und ich spritze meinen Saft in deinen süßen Mund. Dein Orgasmus lässt dich erzittern und dein Mösensaft spritzte nur so aus der Fotze. Du schluckst und ich lecke. Wow, war das ein unerwarteter Spaß. Nach diesem Zwischenspiel sind wir beide etwas ruhiger und ich setze die begonnene Prozedur fort. Also noch einmal den Rasierschaum auf deine schönste Stelle gesprüht und schön verteilt. Ganz sanft fahren die scharfen Klingen über die Stoppeln und legen nach und nach die blanke Haut – nunmehr ohne die kleinen Stoppelchen – frei. Der Anblick ist sehenswert. Dein praller, vorgewölbter Venushügel wird nur von den angeschwollenen Lippen deiner Möse übertroffen. Ich streiche mit der Hand über mein Werk, korrigiere noch da und dort mit der Klinge und beende meine Tätigkeit mit einem letzten Test, diesmal mit meiner Zunge. Kein Stück deiner blankrasierten Möse lasse ich aus und stelle fest, dass ich mit meiner Arbeit zufrieden sein kann. Etwas Massageöl verteile und verreibe ich auf deiner zarten Haut, was der Möse einen schönen Glanz verleiht. Du schlüpfst in den Tangaslip und ich sehe begeistert wie sich deine Fotzenlippen den schmalen Stoffstreifen einverleiben. Ein geiler Anblick!! Ich spüle den Rasierapparat aus und will ihn an seinen Platz legen; doch du nimmst ihn mir aus der Hand und nach dem Motto: gleiches Recht für Alle, platzierst du nunmehr mich in die Badewanne. Die etwas langen Haare um meinen Schwanz herum schnippelst du mit einer Schere erst einmal ab. Noch nie bin ich an dieser Stelle ohne Haare gewesen und es ist für mich ein neues, geiles Gefühl, von zarten Händen dort bearbeitet zu werden. Du sprühst den Rasierschaum auf und musst dabei natürlich meinen Schwanz anfassen. Die Wirkung deiner Berührung bleibt nicht aus, er schwillt langsam an was dir deine Tätigkeit mit der Rasur, wesentlich erleichtert. Über die gespannte Haut gleiten die Klingen und legen meinen Prügel frei. Durch die nun fehlenden Haare wirkt er nun noch viel länger und das ungewohnte Gefühl ist ganz einfach geil. Beim Hodensack gibst du dir ganz besondere Mühe und schaffst es, ihn ebenso blank zu kriegen wie alles andere. Das Massageöl verteilst und verreibst du besonders zärtlich und intensiv, du kraulst meine Eier und streichst über den Schwanz und die Eichel. Das war wohl etwas zu viel für mich. In hohem Bogen spritzt mein Saft in die Wanne. Du lachst und saugst mir die letzten Tropfen genüsslich heraus. Die Arbeit ist getan, du gehst auf deinen hochhackigen Schuhen aus dem Bad. Der Anblick deiner Kehrseite ist wirklich sehenswert. Deine prallen Pobacken umspannen den String so, dass du fast nackt aussiehst und bei jedem Schritt wippen die Titten im Takt. Traum Teil 8 Ich zwänge meinen, schon wieder halbsteifen Schwanz in den Minislip und beginne mich zu rasieren. Im Gesicht natürlich. Etwas Rasierwasser verteilt und mal sehen was du machst. Auf dem Weg zum Wohnzimmer vernehme ich Stimmen. Durch das Geräusch des Rasierapparates habe ich natürlich die Türklingel nicht hören können. Es ist aber zu spät, ich bin schon an der Tür angelangt und was sehe ich? Neben dir auf der Couch ein blondes, schlankes Mädchen im Supermini mit transparenter Bluse und an deinen Lippen saugend. Später erfahre ich, dass es sich um deine Freundin Tina handelt deren Freund auf einer längeren Reise ist. Ich kann nicht anders, bleibe an der Tür stehen und bin gespannt was da wohl auf mich zukommt. Es ist schon komisch, bei Männern widert es mich an, doch Frauen in der gleichen Situation können mich ganz schön scharf machen. Deine Hände kneten durch die Bluse die Hügel deiner Freundin und bringen deren Nippeln die erforderliche Steifheit. Tina windet sich unter deiner Behandlung und knetet nun mit einer Hand auch deine Möpse. Die andere Hand öffnet ihre Bluse und lässt mich auf zwei prächtige Halbkugeln blicken. Die Warzen drängen nach oben, der Warzenhof ist schön zusammengezogen und richtig rubbelig. Ihr bearbeitet euere Brüste und die Nippel mit Hingabe. Tina stöhnt, sie scheint diese Behandlung nötig zu haben und entledigt sich mit einer Hand ihres Minirocks. Wow, kein Slip drunter und mein Blick fällt auf ihre angeschwollene Möse. Die Schamhaare, blond, in Herzchenform rasiert – also eine echte Blondine – und in der Leiste ein Tattoo, ein kleiner, farbiger Drache dessen Zunge in Richtung ihrer sich öffnenden Spalte gerichtet ist, so als wolle er ihren Kitzler lecken. Was bietet ihr mir jetzt? Ich sehe wie Tina sich zwischen deine Schenkel beugt, diese mit ihren Händen auseinander spreizt und ihren Kopf zwischen ihnen versenkt. Du hast mich inzwischen bemerkt und winkst mir zu, zu euch zu kommen, gerne nehme ich dein Angebot an, kann ich doch näher am Geschehen sein. Mein Schwanz quillt aus dem Slip und du befreist ihn, nimmst ihn zärtlich in deine Hand. Tina ist so beschäftigt, dass sie meine Anwesenheit gar nicht bemerkt. Tina streckt ihre Zunge raus und leckt vom Knie angefangen an den Innenseiten deiner Schenkel immer weiter nach oben, erst auf der einen Seite, dann auf der anderen Seite. Sie lässt sich sehr viel Zeit, aber du weißt dass sie dich bald mit ihrer Zunge da berühren wird, wo du es gerne hast. Du rutschst ihr entgegen, willst dass sie deinen schon stark angeschwollenen Kitzler leckt. Sie macht ihre Zunge ganz spitz und öffnet deine Lippen, ich höre Stöhnen von euch beiden. Du gibst dich ihr hin, spreizt deine Beine noch mehr, so dass sie deinen Kitzler besser lecken kann. Ich streichele deine Brust und spiele an deinen Brustwarzen, drehe sie zwischen meinen Fingern, sauge mal links mal rechts an den harten Nippeln. Du Stöhnst dir deine Lust aus dem Leib, drängst deine Fotze Tinas Zunge entgegen. Sie hat ihre Zunge ganz breit gemacht und leckt dir deinen Kitzler mit schnellem Zungenschlag, ein Finger bohrt sich langsam in deine geschwollene Spalte. Ich sehe wie du dein Becken bewegst, es tut dir gut. Ihre Zunge wird immer fordernder und ihr Finger fickt deine Fotze immer schneller. Ich zieh und dreh dir deine Warzen immer mehr, da ich ja weiß was dir gut tut und merke, dass du bald kommst. Deine Hand wichst hart meinen Schwanz dessen Eichel schon violett glänzt. Mein Saft steigt langsam empor und ich muss mich zurückhalten um nicht gleich Abzuspritzen. Ein Zittern geht durch deinen Körper, Tina hat es geschafft und dir einen wundervollen Orgasmus bereitet. Sie blickt auf und direkt auf den Schwanz in deiner Hand, du drückst ihn gegen ihren Mund und stellst mich dabei vor. Tina, nicht faul, schnappt sich meinen Prügel mit ihren Lippen und saugt ihn ein so tief sie kann. Und sie kann, tief, sehr tief!! Deinen auslaufenden Saft nimmt sie mit den Fingern auf und schiebt diese neben meinem Schwanz in ihren geilen Mund. Du kraulst meine Eier und wohlige Schauer durchrinnen mich. Tina will mich wohl nicht in ihren Mund spritzen lassen, sie ist von der Leckerei an dir so geil, dass sie dringend etwas für ihre Fotze braucht. Sie gleitet von der Couch, zieht mich mit sich, legt mich auf den Rücken, spreizt ihre Schenkel und setzt sich meinen Speer an ihre geschwollenen Fotzenlippen an. Sie ist so nass und geil, dass mein Prügel mühelos in ihrer Fotze verschwindet. Sie drückt mir das Becken entgegen, vollführt kreisende Bewegungen und reitet mich was das Zeug hält. Ihre prallen Brüste wippen im Takt ihres geilen Ficks. Du kannst es nicht untätig mit ansehen, kniest über meinem Kopf und bietest mir deine noch feuchte Spalte zum Lecken an. Deine Hände spreizen die angeschwollenen Schamlippen weit auseinander und bieten mir einen tollen Einblick auf rosa Fleisch welches noch richtig saftig ist. Ich lecke die feuchte Spalte, sauge den prallen Kitzler zwischen meine Zähne, du stöhnst und reitest auf meinem Mund wie Tina auf meinem Schwanz. Du schnappst dir Tinas Nippel und ich die Deinen. Tinas Scheide umkrampf meinen Schwanz, der Saft aus deiner Fotze läuft in meinen Mund. Mit der Nase fahre ich durch deinen Schlitz und über deinen Kitzler, Tina stöhnt immer lauter, du auch, ich spüre wie mein Saft hochsteigt und spritze die volle Ladung in Tinas geiles Loch. Ihr kommt beide zur gleichen Zeit. Wir sind ein Knäuel von Leibern, verschwitzt, von Mösensaft und Sperma verklebt aber zufrieden. Schön, dass ihr mir gemeinsam meinen, langsam schlapper werdenden Schwanz, ableckt. Ihr macht das langsam und sehr gefühlvoll. Ich habe unterdessen meine Mittelfinger in eure Spalten gesteckt und wichse, während ihr meinen Schwanz leckt, eure prallen Lustperlen. Abwechselnd saugt ihr meinen Schwanz in eure Münder und bringt ihm recht schnell seine Steifheit wieder. Du saugst ihn ganz tief in deinen Mund während Tina sich meine Eier einverleibt hat und geil mit ihrer Zunge daran leckt. Du fickst mich mit deinem Mund und ich erhöhe dafür das Tempo meiner wichsenden Finger an und in eueren Fotzen. Ein Zittern geht durch unsere Körper, ich spritze mein Sperma in deinen geilen Mund und wir haben einen wundervollen Dreierorgasmus.