Diese Geschichte ist tatsächlich passiert, ob Ihr es glaubt oder nicht. So unwahrscheinlich es klingt, so geil war es auch. Viele würden wohl nie darüber reden, doch dieses Erlebnis läßt einen nicht los. Es war bisher das Geheimnis meines Freundes und mir. Doch bei den ganzen geilen Stories hier, ob war oder nicht, passt sie bestimmt auch hin. Seht Euch doch auch mal meine Bilder an und stellt Euch verbunden damit diese Geschichte vor Euren Augen vor, dann hoffe ich, wißt Ihr, warum die nachfolgenden Personen so geil waren. Der Sonntag war sonnig und heiß und so beschlossen mein Freund und ich eine Radtour in die Natur. Wir nahmen unsere neue Videokamera, Picknickkorb und Decken mit und nach ca. einer Stunde hatten wir ein lauschiges Plätzchen zum Picknick auf einer Lichtung im Wald - etwas versteckt vom Weg - gefunden. Nach unserem Picknick lagen wir da und entspannten uns. Ich hatte meinen BH ausgezogen und auch nur noch meinen Slip an. Mein Freund begann, sich an mich zu kuscheln und meine Brustwarzen zu küssen. Ich war erregt und meine Hand glitt unter meinen Slip. "Mach Deine Kamera an", sagte ich. Ich wollte schon immer mal ein Dokument von unserem Liebesspiel. Jetzt war die beste Gelegenheit. Ich wurde bei dem Gedanken total geil. Gesagt, getan - Ich zog meinen Slip aus und berührte meinen Kitzler, meine Finger glitten in meine feuchte Muschi und ich spreizte meine Beine. Mein Freund setzte sich vor mich hin und begann zu filmen. In diesem Moment schreckten wir jedoch hoch, wir hörten ein paar Äste knacken und bemerkten sogleich, daß sich wahrscheinlich ein Spanner hinter dem Gebüsch verbarg. "Ist da wer?", rief ich. "Komm her und quck zu, wenn Du Mut hast". Ich rief dies eigentlich in der Erwartung, daß derjenige sich ertappt fühlt und Reißaus nahm. Jedoch kamen hinter besagtem Gebüsch zwei Wanderer mittleren Alters mit leicht gerötetem Kopf hervor. Beim Näherkommen stierten sie zwischen meine gespreizten Beine. Sofort setzte ich mich auf und hielt mir mein Shirt vor meinen Körper. Ich sah, daß beide einen Ständer hatten. Ich war noch sehr erregt und sah meinen Freund an. Schon immer hatten wir exhibitionistische Vorstellungen. Wir blickten uns an und ich erkannte in seinen Augen den gleichen verruchten, versauten Gedanken. Ich wandte mich an die beiden Fremden, die noch immer unschlüssig vor uns standen und sagte in einer Mischung aus Befehlston und Unsicherheit: "Zieht Euch aus, ich wil, daß Ihr mir zuseht". Die beiden schauten sich ebenso unschlüssig und verwundert an. "Ich will Eure Schwänze sehen", verlangte ich. In diesem Moment und zu meiner Verwunderung, zogen sich die beiden sofort aus - ja rissen sich fast selbst die Kleider vom Leibe. Sie waren vielleicht um die vierzig, gleich gebaut, der eine hatte jedoch einen kleinen Bauch. Der andere hingegen, als er seinen Slip auszog, einen sehr großen Schwanz. Ich erschrak fast und es erregte mich gleichzeitig. Sie sollten sich vor mich hinsetzen, verlangte ich. Ich lag auf dem Rücken und öffnete wieder meine Beine. Mein Freund saß neben mir und begann wieder zu filmen, wie ich jetzt anfing, es mir selbst zu machen. Ich war jetzt doppelt erregt. Meine Muschi war so heiß und feucht wie schon lange nicht mehr. Ich kreiste mit meiner Hand über meinen Kitzler, stöhnte und sah den Fremden dabei direkt ins Gesicht. Die beiden wiederrum schauten mir abwechselnd ins Gesicht, auf meine Titten und zwischen meine Beine und begannen ebenfalls zu wichsen. "Oh ja, oh ja, ist das geil", stöhnte ich. Ich war jetzt so erregt und geil, daß ich jetzt fest entschlossen war, meine, bzw. unsere sexuellen Träume wahr zu machen. "Ich will jetzt, daß Ihr mich leckt", stöhnte ich und winkelte meine Beine an. "Steckt Eure Zungen in mich rein, Beide", verlangte ich. Sie hielten kurz inne und nahmen mich beim Wort. Der eine legte sich quer mit seinem Gesicht an meinem Po vor mich hin und gleitete mit seiner nassen Zunge in meiner Poritze auf und ab. Der andere beugte sich über mich und begann, meine halb rasierte Muschi zu küssen. Dann streckte auch er seine Zunge aus und fing an, meine Muschi zu lecken. Ich rieb mit meiner Hand dicht unter seinem Gesicht weiter an meinem Kitzler. Der Anblick und das Gefühl war so geil, daß es mir sofort kam. "Hört nicht auf, benutzt mich, Ihr versauten Ficker. Macht mit mir, was Ihr wollt", rief ich Ihnen in meiner Geilheit zu. Ich war jetzt wie besessen. Meinen Freund machte das Geschehen ebenfalls an und rief Ihnen zu "Ja, fickt sie". Die Fremden waren auch im Rausch und leckten mich weiter. Der etwas Dickere leckte meine Polock und steckte kurz danach zu meiner Freude, seine Zunge in meinen After, was mich noch weiter zum Höhepunkt trieb. Der andere steckte seine Zunge tief in meine Fotze. Ich war unten absolut naß. Ein Gemisch von meinem Fotzensaft und deren Speichel. "Leck meine Titten", befahl ich dem Fremden, der meine Fotze noch genüsslich leckte. Er jedoch sah mich wie in Trance an, steckte zwei seiner Finger in meine Fotze und steckte sie danach, dick benetzt von meinem Muschisaft, überraschend in meinen Mund. "Macht Dich das an?", fragte er und ich bejahte. Er machte es wieder und ich wurde immer geiler. Dann setzte er sich auf einmal auf meinen Bauch und fragte fordernd: "Willst Du meinen Schwanz zwischen Deine geilen Titten?". "Ja", sagte ich, "mach!" Er griff meine großen Brüste, deren große Brustwarzen nun ganz hart waren und schob seinen großen Schwanz zwischen sie. Dann drückte er meine Titten zusammen. Sein Schwanz war riesig und hart. Er bewegte sich nun vor und zurück. Sein Schwanz war so lang, daß er beim vorwärtsbewegen meine Lippen berührte. Mein Freund legte mir auf einmal eine kleine Decke in den Nacken, damit mein Kopf höher angewinkelt war - ich wußte, was er wollte - ich sollte den Schwanz des Fremden in den Mund nehmen. Er war so geil wie ich selbst. Dann öffnete ich meinen Mund und bei jeder Vorwärtsbewegung schob sich die große dunkelrosa Eichel des Fremden in meinen Mund. Ich streckte meine Zunge aus und schmeckte seinen Saft, der jetzt schon vor Geilheit aus der Furche seiner dicken Eichel tropfte. Ich mischte ihn mit meinem Speichel, während meine Hand wieder über meinen Kitzler kreiste. Der andere leckte mein Polock unentwegt und voller Geilheit weiter, bis er auf einmal aufhörte, neben mich auf die Decke kroch und sagte, ich solle mich auf ihn setzen. Ich jedoch verneinte und sagte ihm unverblümt: "Ich will jetzt, daß Du mich in den Po fickst. Ihr sollte mich beide ficken". Das liessen sie sich nicht lange sagen. Ich legte mich also rücklings langsam auf den etwas Dickeren. Er führte seinen harten Ständer behutsam, aber direkt in mein feuchtes Poloch ein. Es war ein schönes Gefühl, einen Schwanz im Po zu haben. Mein Freund und ich haben öfters mal Analverkehr - aber so geil war es noch nie. Alleine die Vorstellung, von zwei Fremden Männern gleichzeitig gefickt zu werden. Der mit dem großen Schwanz - es waren Wahnsinnsmaße, bestimmt 20 cm lang und 5,5 cm breit - legte sich auf mich. Er rieb seinen Riesenschwanz an meiner nassen Fotze und begann meine Titten zu küssen. Meine Brustwarzen wurden hart wie nie. Dabei drang er langsam in mich ein, wobei er sein Riesending mit einer Hand führte - es es war wirklich groß und dick. Es war ein Wahnsinnsgefühl 2 Schwänze in sich zu haben. Fast im Takt begannen sie, mich zu ficken. Ich machte es mir weiter mit der Hand und kam sofort. Die beiden machten weiter und wurden auf einmal fordernder. Der Dickere begann mich schneller und kräftiger in den Arsch zu ficken und meine Titten zu massieren. Der andere fickte mich ebenfalls härter und steckte mir auf einmal seine Zunge in den Rachen. Ich wehrte mich nicht, Ich hatte es ja so gewollt und es gefiel mir sogar, so benutzt zu werden. Ich stöhnte unaufhörlich und erwiderte voller Geilheit seine Zungenküsse. Mein Freund filmte aus allen Perspektiven mit und hatte ebenfalls einen Mords-Steifen. Auf einmal hielt der Überficker inne und griff an seinen dicken Schwanz. Er hielt seinen Orgasmus auf, indem er Druck auf seine Peniswurzel ausübte. Der andere in meinem Po hielt ebenfalls inne. "Jetzt will ich Dich hinten reinficken, Du geile Sau", befahl mir der Fremde über mir. Der andere rollte sich ab. Erst hatte ich Angst vor seinem Riesenschwanz, jedoch war ich so geil und mein Poloch noch geweitet, daß ich die Angst ablegte. Ich zog meine Beine an, so daß meine Knöchel neben mir in Kopfhöhe waren, der andere schob mir unsere Klamotten unter die Decke, so daß mein Po höher war. "Blas ihn mir", befahl mir der Dickere. Er kniete sich über mein Gesicht und hielt mit seinen Schienbeinen meine angezogenen Beine dicht am Boden. So lag meine anale Grotte hilflos und offen vor dem anderen, der jetzt seinen harten dicken Prügel an meinen beiden nassen Löchern befeuchtete. Er drückte und führte ihn mit seiner Hand durch meine Poritze über meine nasse Muschi und zurück. Dann nahm er meine Hand und führte sie zu seinem Schwanz. Ich gehorchte, umgriff sein Riesending und wir beide führten seinen Schwanz durch meine feuchte Lochstrecke. Der andere sagte jetzt auf einmal: "Ich will in Deinen Mund ficken, los". Er hielt seinen harten Schwanz fest, der dicht über meinem Gesicht war. Ich konnte die Geilheit riechen - ein Gemisch aus seinem Schwanzduft, meinem Fotzen- und Posaft. Er steckte ihn in meinen Mund und ich hielt in mit einer Hand fest und mit meinen Lippen hart umklammert. So begann er sich auf und ab zu bewegen. Der Schwanz, der vorher noch in meinem Poloch war, steckte nun in meinem Mund und es war geil. Dann äußerte er plötzlich einen perversen Wunsch, dem ich sonst nie nachgekommen wäre, aber in meiner Geilheit tat ich jetzt alles. Er stöhnte :"Los, Du geile Ficksau, ich will, daß Du mir einen Finger in den Arsch steckst, mach bitte, mach". Ich tat es. Vorher steckte ich mit meiner anderen Hand zwei meiner Finger in meine nasse Fotze, dann drang ich damit ohne Probleme in seinen sich auf und abbewegenden Po ein. Ich machte seine Fickbewegungen mit, dann bewegte ich mich schneller und fickte in seinen Arsch. Voller Geilheit nahm ich sie wieder raus, steckte sie in meine pulsierende Fotze und drang wieder mit meinen Fingern voller Fotzensaft in sein Loch ein. Nun wollte ich den Monsterschwanz in meinen Po. Er mit seiner einen, ich mit der anderen Hand, begannen wir, sein Riesending in meinen After einzuführen. Es tat im ersten Moment noch sehr weh - aber durch meine Geilheit überging ich es. Erst ganz langsam um wenige Millimeter, dann immer tiefer glitt sein Schwanz in meine rektale Röhre. Ich wimmerte vor Geilheit. Erst war sein Monsterstab zu einem Viertel, Hälfte, dann fast ganz in meinem nassen pulsierenden Arschloch verschwunden. Dann begann er, sich langsam zu bewegen. Mein Loch war knalleng für sein Riesenteil. Seine Stöße wurden immer heftiger, dann hielt er inne - und machte wieder weiter. "Es ist so geil, Dich in den Arsch zu ficken", stöhnte er."ich will Dich jetzt abwechselnd in Deinen Arsch und Fotze ficken, willst Du das?!". "Ja, ja, bitte, Jaa", stöhnte ich heiser, sofern ich das mit einem Schwanz im Mund, noch konnte. Er zog seinen Riesendildo aus meinem Po und steckte ihn in meine Fotze. Machte ein paar Stöße und sein Schwanz verschwand wieder langsam in meinem geweiteten Poloch. Dann hielt er wieder zwischendurch inne, wahrscheinlich um seinen Orgasmus wieder hinauszuzögern. Plötzlich hielt der andere inne und schrie:" Ich komme, ich komme, ich spritz in Deinen geilen Mund. Schluck es, schluck, Du geiles Luder!". Ich schlucke jedoch aus Prinzip nicht, das hasse ich und ekele mich davor. Doch er behielt seinen Schwanz in meinem Mund und ich konnte mich nicht wehren, so daß ich kaum die Chance hatte, es auszuspucken. Dann kam er. In riesigen Strömen ergoß sich sein warmes Sperma in meinem Mund. Ich mußte es schlucken und tat es dann voller Geilheit, weil ich in diesem Moment genau das 5te Mal kam. Er zog seinen Schwanz heraus und sein restliches Sperma strömte aus meinem Mund auf die Wangen, Kinn und Hals bis auf meine Brüste hinab. Es war immer noch sehr viel. Ich zog meine Finger aus seinem Po. Der Fremde nahm sie und steckte sie in meinen von Sperma verklebten Mund. Ich schmeckte sie und es schmeckte geil nach Po und Samen. Der Typ schien wirklich pervers zu sein - er fing an, meine Brüste zu lecken, obwohl sein Sperma in Rinnen darüberfloß. Mit meiner anderen Hand wanderte ich wieder an meine Fotze. Ich war so geil- mußte es mir noch einmal machen. Während ich meinen Kitzler wieder bearbeitete, fickte mich der andere mit seinem dicken Penis weiter in den Arsch. Dann machte auch er Anstalten zu kommen. Er zog ihn aus meinem After und steckte ihn in meine nasse Fotze, als er kurz darauf abrotzte. Ich spürte, wie ein Riesenschwall gegen meine Scheidenwände prallte, dann noch einer und noch einer. Der Fremde zuckte bei jedem Ausstoß seines heißen Saftes zusammen und stöhnte dabei laut auf. Dann zog er ihn heraus. Es war soviel Sperma, daß meine Muschi überquoll und eine große Menge an meinen Schenkeln und Poritzte hinunterlief. Dann rottete er zu mir hoch und befahl "Leck ihn!". Ohne Zögern nahm ich seinen noch immer harten Schwanz voller Sperma und Fotzensaft in den Mund und blies in weiter. Ich hatte Schwierigkeiten, den Mund bei der Größe seines Monsterteiles, entsprechend zu öffnen. Ich war aber so geil und wollte es. Dazu der Duft der versch. Körperflüssigkeiten machte mich ohnmächtig vor Geilheit. Der Typ wimmerte voller Glück. Ich leckte seinen Schwanz der kompletten Länge nach mit meiner Zunge sauber, wichste ihn, nahm ihn wieder in den Mund und schluckte die Rest seines klebrigen Schleims herunter, solang wie kein Tropfen mehr in ihm schien und sein Riesending an Härte verlor. Dann wandte sich der Fremde von mir ab. Mein Körper zitterte noch vor Anstrengung und Geilheit und war voller fremden, klebrigen Spermas. Dazu war ich schweißgebadet. Die beiden Fremden zogen sich wortlos an und verschwanden auf der Stelle ohne irgendwelche Worte zu verlieren und sich umzusehen. Mein Freund und ich sahen uns an. Auf der einen Seite sollte ich mich beschmutzt und benutzt - ja fast vergewaltigt fühlen, war es jedoch nicht. Wir haben bei unserem Sex immer davon erzählt und uns damit gegenseitig aufgegeilt - nun wurde es Realität - und wie!. Und es war alles auf Band aufgenommen. Mein Freund hatte noch immer einen Ständer und meine Geilheit war nocht nicht ganz erloschen, daß ich ihm sagte: "Fick mich jetzt auch noch durch - überall!". Nun konnte er die Kamera weglegen und drang sofort mit seinem harten Schwanz in mich ein. Die Vorstellung, daß ich kurz vorher noch von anderen Männern durchgefickt wurde, machte ihn rasend geil. Als sein Schwanz in meine Fotze glitt, sprudelte das Sperma des Fremden heraus. Das machte ihn irgendwie noch geiler. Er fickte mich ebenso hart in meine klebrige, nassen Muschi. Dann zog er ihn heraus und steckte ihn in meinen Po, der sich langsam wieder zusammengedehnt hat. Ohne Schwierigkeiten glitt er jedoch hinein und so wurde ich innerhalb einer Stunde dreimal in den Arsch gefickt. "Spritz mir in den Mund", stöhnte ich ihn an. Kurz bevor mein Freund auch kam, zog er seinen harten Freund heraus und knallte mir sein bestes Stück zwischen meine feuchten Lippen, mit denen ich ihn hart umklammerte. Er saß auf meinen großen Titten und fickte in meinen Mund, wogegen ich es mir noch mal machte. Ein echter Weltrekord. Ich rieb meinen besamten Kitzler und steckte mir mit der anderen Hand ersten einen, dann zwei Finger in den Po. Und dann wieder in meinen Mund. Dann kam mein Freund und spritzte seine ebenfalls große Ladung in meinen Rachen. Ich schluckte gierig alles herunter. Es war so geil. Kurz darauf kam ich auch. Meine Fotze war geschwollen und tat schon weh - aber das war es wert. Es war der wohl geilste Nachmittag seit ich denken kann. Diese Männer haben wir nie wieder gesehen, sie kamen wohl auch nicht aus der Gegend. Wenn ich und mein Freund mal etwas sexuellen Antrieb brauchen, sehen wir uns das Video an. Manchmal träume ich sogar von einer Wiederholung..! Zwei Männer - aber mit Frau, denn ich würde so gerne selber mal eine Fotze lecken.